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22. Juni 2011 |

JvS
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Int. Norddeutscher ADAC Rallye Cup „Vorentscheidung im Harz?“
Mit dem Start der ADAC Rallye Niedersachsen beginnt im Int. Norddeutsche ADAC Rallye Cup 2011 der Endspurt. Mit einem Höhenunterschied von einigen 100 Metern auf einer einzigen Wertungsprüfung bieten die Strecken im Harzvorland reichlich Arbeit für die Teilnehmer beim Kampf um die Punkte, die in diesem Jahr erstmals bei allen Läufen gewertet werden. Die Zeit der Streichergebnisse ist vorbei und des wurde mit dem neuen Cupreglement den Wünschen der letztjährigen Teilnehmer entsprochen. „Zurück zum Ursprung des Begriffes „Rallye“ wurde gefordert und somit zählt nun Zuverlässigkeit, Teamwork und Durchhaltevermögen. Auch die Trennung in eine Fahrer- und Beifahrerwertung sowie die Anhebung des Gesamtpreisgeldes, dass auch in beiden Wertungen ausgeschüttet wird, machte die 2011er Ausgabe interessant für die Aktiven. So haben 34 hoch interessante Teilnehmer ihre Nennung abgegeben und wollen nun ihr Können unter wiederum anderen Streckenbedingungen unter Beweis stellen. Gab es zum Auftakt bei der ADAC Wikinger Rallye in hohen Norden in Süderbrarup noch wechselhafte Wetterkapriolen auf hügeligen Asphaltstrecken und den Fight mit den Top Teams der deutschen und dänischen Rallyemeisterschaft, so galt es Ende April im Rahmen der ADAC Rallye Sulinger Land bereits zum Teil sonnige und warme Wege mit unzähligen Richtungswechseln zu meistern, in denen sich sogar ein wenig loser Untergrund verborgen hatte. Erneut kam auch wieder ein überaus interessanter Länderkampf dazu, denn seit vielen Jahren bevölkern starke holländische Rallyeteams diese spannende Rallye. Mit der ADAC Rallye Stemweder Berg vor 14 Tagen trat der Tross dann im Land zwischen Wiehengebirge und Weserbergland an. Neue und bekannte WP´s wechselten sich ab und auch der „Wetterfrosch“ spielte sein Spiel mit den Akteuren. |
Die Wettergrenzen zwischen den beiden Höhenzügen sorgten auf der einen Seite für strahlenden Sonnenschein und auf der anderen Seite für kurze aber sintflutartige Regenschauer, die bei manchen Teams als „Züglein an der Waage“ über die Punkte entschieden. Egal welche Aufgaben auch gestellt wurden, alle NARC Teilnehmer setzten bei den bisher durchgeführte Veranstaltungen ihre Leistung perfekt um und nahmen viele Punkte mit. Aus der Vielzahl der eingesetzten „Sportgeräte“ lässt sich sicherlich kein „Überauto“ ableiten, dass auf Grund seiner technischen Konzeption allen überlegen wäre. Vielmehr zählt im Cup eindeutig der gefühlvolle aber schnelle Umgang mit dem Gasfuß und das Zusammenspiel im Cockpit. Diese Aufgabe haben bisher Hanser /Rödiger (BMW 320) und Kölle/Hutzfeldt (Porsche 911) als Teams perfekt geleistet. Ihnen auf den Versen sind dann einige „Einzeltäter“, die durch die getrennten Wertungen und durch Einsätze in anderen Mannschaften ebenfalls sehr gute Punkte vorweisen können. Von einer Vorherrschaft bestimmter Teams oder einzelner Akteure zu sprechen ist unmöglich, denn jede Veranstaltung schreibt ihre eigenen „Gesetze“. Abgerechnet wird erst nach dem Endlauf des NARC 2011 der am 10. September bei der ADAC Ostsee Rallye in Grömitz stattfinden wird. Die im Int. NARC 2011 ebenfalls ausgeschriebene Diesel Sonderwertung hat nach seinem starken Auftritt in Stemweder erst einmal der von der Rundstrecke auf die Rallyepfade gewechselte Yougster Valentin Hummel (Copilotin Katja Geyer) im bildhübschen BMW 120 Coupé übernommen. Es bleibt also abzuwarten, welche Aktive nach der „Sekundenhatz im Harz“ für Veränderungen in der Tabelle sorgen werden.
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TOP 5 Fahrerwertung 1. Henrik Hanser BMW 320 59,6 Pkte. 2. Kai-Dieter Kölle Porsche 911 52,5 3. Achim Behrens Renault Clio RS 44,2 4. Olaf Müller BMW 320 39,3 5. Thomas Bareuther Suzuki Swift 34,9
11. Valentin Hummel BMW 120d Diesel Sonderpreis |
TOP 5 Beifahrerwertung 1. Alexander Rödiger Porsche 911 59,6 Pkte. 2. Bianca Hutzfeldt BMW 320 52,5 3. Nico Eichenauer Renault Clio R3 49,5 4. Thomas Schöpf Suzuki Swift 48,8 5. Dirk Schnelle Renault Clio RS 44,2 |
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03. Juni 2011 |

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Int. Norddeutscher ADAC Rallye Cup „Bergfest am Stemweder Berg“
Mit dem Start der ADAC Rallye Stemweder Berg hat der Int. Norddeutsche ADAC Rallye Cup 2011 sein „Bergfest“ erreicht. Als dritte von insgesamt 5 hochkarätigen Rallyes im Norden liegen die schnellen Asphaltstrecken des Stemweder Berges genau in der Mitte des Cups und es beginnt danach der Endspurt um die Punkte, die in diesem Jahr erstmals bei allen Läufen gewertet werden. Die Zeit der Streichergebnisse ist vorbei und des wurde mit dem neuen Cupreglement den Wünschen der letztjährigen Teilnehmer entsprochen. „Zurück zum Ursprung des Begriffes „Rallye“ wurde gefordert und somit zählt nun Zuverlässigkeit, Teamwork und Durchhaltevermögen. Auch die Trennung in eine Fahrer- und Beifahrerwertung sowie die Anhebung des Gesamtpreisgeldes, dass auch in beiden Wertungen
ausgeschüttet wird, machte die 2011er Ausgabe interessant für die Aktiven. So haben 34 hoch interessante Teilnehmer ihre Nennung abgegeben und wollen nun ihr Können unter wiederum anderen Streckenbedingungen unter Beweis stellen. Gab es zum Auftakt bei der ADAC Wikinger Rallye in hohen Norden in Süderbrarup noch wechselhafte Wetterkapriolen auf hügeligen Asphaltstrecken und den Fight mit den Top Teams der deutschen und dänischen Rallyemeisterschaft, so galt es Ende April im Rahmen der ADAC Rallye Sulinger Land bereits zum Teil sonnige und warme Wege mit unzähligen Richtungswechseln zu meistern, in denen sich sogar ein wenig loser Untergrund verborgen hatte. Erneut kam auch wieder ein überaus interessanter Länderkampf dazu, denn seit vielen Jahren bevölkern starke holländische Rallyeteams diese spannende Rallye.
Alle NARC Teams setzten bei Beiden bisher durchgeführte Veranstaltungen ihre Leistung perfekt um und nahmen viele Punkte mit. Von einer Vorherrschaft einzelner Akteure zu sprechen, ist unmöglich, denn nicht weniger als 5 Teams haben das Maximum an Zählern aus ihren jeweiligen Divisionen schon einmal eingefahren und wollen nun erneut punkten.
Auch aus der Vielzahl der eingesetzten „Sportgeräte“ lässt sich kein „Überauto“ ableiten, dass auf Grund seiner technischen Konzeption allen überlegen wäre.
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So kämpft das in beiden Wertungen an vorderster Front agierende Team Kai-Dieter Kölle/Bianca Hutzfeld auf einem über 30 Jahre „jungen“ Porsche genau so um Siegerehren, wie die Verfolger, von denen das modernste Einsatzfahrzeug erst auf dem 8. Gesamtrang liegt. Der Renault Clio R3, den der Zossener Niklas Birr perfekt bewegt, stammt aus dem Jahr 2011. Gerade hier greift dann auch sichtbar die Besonderheit der getrennten Wertungen. Während Niklas Birr auf dem 8. Tabellenplatz der Fahrer geführt wird, liegt sein Copilot in der Beifahrerwertung auf Platz 3, da er den ersten Lauf bei den „Wikingern“ in einem anderen Team gefahren ist. Gemeinsam hingegen starten sie in Stemwede als augenblickliche Leader der ADAC Rallye Masters. Die im Int. NARC 2011 ebenfalls ausgeschriebene Diesel Sonderwertung führt im Augenblick Maurice Moufang im BMW 120d an, der nach einer Rallyepause den Wiedereinstieg meistert und sich nach seinem schweren „Abflug“ im vergangenen Jahr immer besser an seine alten Leistungen „heranfährt“.
Der Blick auf die Punktetabellen der unterschiedlichen Wertungen zeigt deutlich, welche Möglichkeiten bis zum Endlauf noch gegeben sind:
TOP 5 Fahrerwertung TOP 5 Beifahrerwertung 1. Kai-Dieter Kölle Porsche 911 39,3 Pkte. 1. Bianca Hutzfeld Porsche 911 39,3 Pkte. 2. Henrik Hanser BMW 320 38,8 2. Alexander Rödiger BMW 320 38,8 3. Achim Behrens Renault Clio RS 31,6 3. Nico Eichenauer Renault Clio R3 33,7 4. Dirk Bieber Toyota Corolla 28,5 4. Dirk Schnelle Renault Clio RS 31,6 5. Stefan Pingel BMW 320 25,2 5. Thomas Schöpf Suzuki Swift 31,5 7. Maurice Moufang BMW 120d
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17. März 2011 |

JvS
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„Die ersten Punkte sind vergeben“
Nach dem zweiten Lauf im Nat. Norddeutschen ADAC Rallye 200 Cup, kurz NARC 200, konnten die ersten Punkte für eingeschriebene Teilnehmer vergeben werden. Während am letzten Februarwochenende bei der Welfen Winter Rallye kein bis dato eingeschriebener Teilnehmer zur Punktejagd im Motopark Oschersleben antrat, was bei dem wirklich guten Umfeld und einer rundum gelungenen Organisation eigentlich schade war, stellten sich am 12. März bei der Fontane Rallye in Neuruppin die ersten Teams dem Wettbewerb. Nach einer Neuorganisation der Rallye hatte die Ruppiner RSG jetzt 2 schnelle Wertungsprüfungen auf überwiegend festem Untergrund gefunden und ließ diese im Laufe der Rallye insgesamt je 3 Mal befahren.
Bereits beim Besichtigen zeigte sich, dass neben einer gewissen Motorleistung der Einsatzfahrzeuge auch die punktgenaue Zusammenarbeit von Fahrer und Copilot gefordert wird. So galt es wellige Verbindungswege genau so effizient zu meistern, wie lange Ortsdurchfahrten, in denen von den Anwohnern und Zuschauern positive Stimmung vermittelt wurde. So griffen die NARC´ler Frank Kaubeck/Marco Mundt mit ihrem Gruppe G BMW nach dem Klassensieg und ließen sich dafür die ersten Punkte auf dem Konto gutschreiben. Als weitere Punktejäger traten Guido Imhoff/Sebastian Walker im Golf KITcar an, um einerseits ihren im Jahr 2006 an gleicher Stelle aufgestellten Gesamtsieg zu wiederholen, aber auch um im NARC 200 zu ersten Zählern zu kommen.
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Mit einem 2. Gesamtrang und dem Klassensieg ging dieser „Rallyeausflug“ positiv zu ende und schob beide Teilnehmer in gute Ausgangspositionen für die bevorstehende Saison. Eher unauffällig aber perfekt konditioniert ging Daniel Rohe auf Punktejagd und suchte sich mit VW Pilot Uwe Broda einen passenden Partner. Der entsprechende Erfolgt zeigte sich dann am Abend bei der Siegerehrung und natürlich in der NARC 200 Tabelle. Mit dem nächsten Lauf, der am 2. April 2011 stattfindenden ADAC Stormarn Rallye in Trittau, geht es zielgerichtet dem Ende der Einschreibefrist für den mit 2400,00 € dotierten Cup zu. Die kostenlose Nennung zum NARC 200 in der Fahrer- und Beifahrerwertung kann dann nur noch bis zum 15. April erfolgen. Die entsprechenden Unterlagen stehen allen Interessierten unter www.adac-sh.de , Button „NARC für mehr Informationen bereit. Die passenden Einschreibeformulare gibt es dort ebenfalls zum Download. JvS
Zwischenstand nach der Fontane Rallye Fahrerwertung Frank Kaubeck 20,4 Pkt. Guido Imhoff 20,3 Pkt. Beifahrerwertung Marco Mundt 20,4 Pkt. Sebastian Walker 20,3 Daniel Rohde 17,2
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Die 2 im Norden |

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Mit dem Zusammenschluss der sechs ADAC Regionalclubs Berlin-Brandenburg, Hansa, Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, Ostwestfalen-Lippe, Schleswig-Holstein und Weser-Ems, zeigt der Norden schon seit 4 Jahren mit dem Int. Norddeutschen ADAC Rallye Cup, kurz NARC, eine perfekt ausgereifte Verbindung und „man spricht eine Sprache“. Jetzt in seinem 5. Jahr bekommt der „große NARC“ äußerst sportlichen Nachwuchs, den Nat. Norddeutschen ADAC Rallye 200 Cup 2011. Wiederum stehen alle Regionalclubs hinter der Sache, füllen den Preisgeldtopf und bieten für Einsteiger, Fortgeschrittene und „Profis“ somit jetzt 2 Rallye Cups an, die ihresgleichen suchen. Getreu dem Motto „Veranstaltungen von Aktiven für Aktive“ wurden im Internationalen Bereich wiederum 5 hochkarätige Läufe ins Programm genommen, die allesamt zu den Top Ligen des Rallyesports gehören. Von DRM über ADAC Masters und von Dänischer Meisterschaft bis VOLVO Cup ist alles dabei, was Fahrerherzen höher schlagen lässt. Auch eine getrennte Wertung von Fahrern und Beifahrern sowie ein angepasstes Preisgeld sollen das Interesse am Cup fördern. Klein hingegen bleibt die Einschreibegebühr von 30,00€ pro Teilnehmer, was sich ebenfalls positiv, so wie in den vergangenen Jahren, auswirken sollte. Der neue „kleine“ NARC 200“ hingegen setzt auf große Vielseitigkeit und bindet insgesamt 12 Veranstaltungen, von denen am Ende 70% der Stattgefundenen zur Wertung herangezogen werden, in sein Konzept ein. Hier treffen bewährte und bekannte Veranstaltungen auf neue und aufsteigende „Mitwirkende“ aus den Bereichen Rallye und Rallyesprint, deren „Macher“ ebenfalls alle viel Erfahrung mitbringen. Eine Besonderheit stellt auch in diesem Cup die meisterschaftsübergreifende Struktur dar. |
Wie bei den „Großen“ können bei jedem Lauf mehrere Regionalserien gleich „mitgenommen“ werden und es gibt somit Punkte für Jeden. Auch die Tatsache, dass manche Veranstalter ihren Teilnehmern gleich 2 Wettbewerbe am Tag, natürlich zu günstigen Nenngeldkonditionen, anbieten, macht es dem Geldbeutel der Teams leichter, mit dabei zu sein. Es gibt bei einer Anfahrt zum Start sozusagen 1 Rallye/Rallyesprint zum Punkten und 1 Lauf zum Erfahrung sammeln. Damit am Ende der Saison auch ein Erfolg im Geldbeutel zu spüren ist, stehen für die „Frontrunner“ im Bereich Fahrer und Beifahrer natürlich Preisgelder zu Verfügung. Die Einschreibung, die jedoch erfolgen muss, ist im Premierenjahr des „NARC 200“ aber kostenlos! Dank der gemeinsamen Arbeit der Beteiligten konnte für beide Cups bereits das Regelwerk erstellt, die Veranstaltungen festgelegt Ab sofort können alle Interessierten unter www.adac-sh.de unter dem Button „NARC“ alle Unterlagen ansehen und downloaden. Die passenden Einschreibeformulare werden ebenfalls in Kürze verfügbar sein, so dass dem Start des nationalen NARC 200, der bereits mit der ADAC Welfen Winter Rallye am 26. Februar zum 1. Lauf aufruft, nichts mehr im Wege steht. Der internationale NARC beginnt dann vier Wochen später gemeinsam mit dem DRM Auftakt und dem 1. Lauf zur Dänischen Rallyemeisterschaft bei der ADAC Wikinger Rallye am letzten März Wochenende. Für beide Auftaktveranstaltungen sind unter der jeweiligen Veranstalterhomepage bereits alle Daten und Fakten abrufbar und die ersten Nennungen z. T. schon getätigt. Die sechs Norddeutschen ADAC Regionalclubs und der Cup Betreuer wünschen sich ein spannendes NARC Jahr 2011 und freuen sich auf eine sportlich faire Saison im Norden.
Nat. Norddeutscher ADAC Rallye 200 Cup Int. Norddeutscher ADAC Rallye Cup
Cupkoordinator Jürgen von Schassen Schmiedestraße 5-7, D-23730 Neustadt ℡ 04561 - 4182, 04561 – 4451 mobil 0173-2310920 Email: rallye@vs-promotion.de |
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