Nachrichten National

Saisoneröffnug im Norden

Der heiße Frühling beginnt am 24. Februar mit dem Trio der Welfen Winter Rallye des BATC, drei Läufe im Motopark Oschersleben bilden den Auftakt im Norden. Diese Rallye wird von Jahr zu Jahr beliebter, als erster Test für „Mensch und Maschine“!
Bereits am 10. März zieht die Rallyetruppe zum SMC Stade, hier gibt es eine neue Rallye 200 außerhalb des Geländes „Löverschen“. Man darf gespannt sein welches Geläuf der SMC anbietet! Gleichzeitig feiert der SMC-Stade sein 40jähriges Jubiläum unter dem Motto:
„Grund genug für uns, das erste mal seit über 10 Jahren wieder eine schnelle Rallye "draussen" zu veranstalten. Diesmal werden Bäume durch Windräder ersetzt, Tanklager durch Lagerhalle und der 100-Meter Grasweg durch Sandweg.“

Ende März, am 24.-25. kann man sich dann entscheiden, ein Besuch des DRM-Laufes hoch im Norden bei den Wikingern oder zur Rallye 200 „Auf nach Melsungen“.
Bereits das Wochenende darauf, am 31. März, ruft der MSC Trittau zur Stormarn-Rallye
(erster Lauf zum NARC 200), -Retro und –Classic.
Weiter geht es im Wochentakt am 7. April mit Doppel in Knesebeck
(zeiter Lauf NARC 200), das Motto hier "Kurz und knapp", gefolgt von der Fontane Rallye (dritter Lauf NARC 200) der Ruppiner Rennsportgemeinschaft in Neuruppin am 14. April.
Nach kurzer Erholungsphase wird die Truppe dann in Sulingen zur Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land erwartet. Nach der Eröffnung im Erzgebirge der zweite Lauf des ADAC Rallye Masters 2012.

Die Nennlisten füllen sich bereits stetig, so scheint es ein interessanter Auftakt für alle Aktiven und Fans in diesem Frühling zu werden.


Meldungen 2011

15. November 2011

Ein Kalender-Angebot für 2012 von Rob-Motorsport in unterschiedlichen Variationen, Rallye National / Rallye International / Historic National / Historic International!

Zwei Muster:
cal-national-s14.pdf [3.071 KB] /cal-national-s01.pdf [4.213 KB]

cal-historic-s14.pdf [2.918 KB] /cal-historic-s01.pdf [2.322 KB]

Weitere Informationen über:
rob@motorsport-photography.eu


Training Hungriger Wolf

Am Wochenende wurde wieder zum freien Training auf dem Hunrigen Wolf geladen. Alles klappte hervorragend, allerdings war einer unserer Motorsportkollegen anderer Meinung. In der Mittagspause muss dieser, unbemerkt von mir, meine Motorhaubenhalter geöffnet haben. Es passierte was passieren muss in diesem Fall, während der Nachmittagsrunde öffnete sich die Haube und nahm erheblichen Schaden. Zum Glück war es nur die Haube, wenn man bedenkt was sonst noch hätte passieren können!
Mein Aufruf:
Wer hat in der Mittagspause jemanden gesehen der sich an meinem silbenen Golf II zu schaffen machte?
Für sachdienliche Hinweise setze ich eine Belohnung in Höhe von 250,- Euro aus.
E-Mail:
karstenkunstmann@gmx.de


10. Juli 2011

42. + 43. ADAC Holsten-Rallye (07.08.2011)

Endlich, endlich war es so weit…
Aus beruflichen, familiären und technischen Problemen am Opel Ascona zögerte sich unser Saisonstart bis zum ADAC Holsten-Rallye-Doppel am 06.08.2011 heraus.
Aber getreu dem Motto lieber spät als gar nicht, fieberten wir unserem ersten Start in 2011 entgegen. Der Zeitplan bis zur „Putlos-Rundfahrt“ schien eigentlich recht entspannt. Doch wie es bei einem Gruppe-H-Wagen nun mal so ist, funktioniert zwar alles in der Theorie, aber die Praxis hat andere Gesetze… Trotzdem konnten wir am Freitag noch den Opel verladen, die Dokumentenabnahme erledigen und die Prüfungen unweit der Ostsee bei herrlichem Wetter besichtigen. Am frühen Samstagmorgen trafen wir auf dem Gut Görtz, dem Rallye-Zentrum der Holsten ein. Pünktlich zur Ankunft öffnete Petrus die Himmelschleusen und begrüßte die Teilnehmer mit feinstem Landregen. Nach der anschließenden technischen Kontrolle wurde der Wagen im Parc fermé bis zu unserem Start um 10.20 Uhr abgestellt. Neben uns wollten noch 32 weitere Teams, unsere Klasse war mit 5 Teilnehmern gut gefüllt, die altbekannten aber dennoch selektiven Prüfungen in Anspruch nehmen. Also rollten wir kurze Zeit später zum Starter der WP1 vor. Der Puls stieg sprunghaft an, als die letzten 5 Sekunden heruntergezählt wurden.
Dann ging es zur Sache. Die ersten Kilometer im „Renntrimm“, zwar kann man bei Tests einiges simulieren, aber der Wettbewerb ist immer noch etwas Anders…, verliefen sehr positiv. Die Renneinspritzung verleiht dem Motor ein direkteres Ansprechverhalten und somit ein „harmonischeres Fahren“. Neben der moderneren Gemischaufbereitung trug auch die um sechs Zentimeter breitere Hinterachse zu einer zügigeren Fahrweise bei. Auch der Motor wanderte bis auf das Maximum an die Spritzwand, was den Schwerpunkt weiter in die Fahrzeugmitte verlagert. All diese Verbesserungen ließen eine WP-Zeitverbesserung gegenüber 2010 von 4 Sekunden zu.




Trotz einer längeren Hinterachse und einem Team, dass seit fast einem ¾ Jahr zum ersten WP2 verlief recht ordentlich. Ein
Rundkurs mit zwei Runden plus Ausfahrt, ausschließlich auf Asphalt, hatten wir fast beendet, als plötzlich Kühlwasser die Frontscheibe „verzierte“. Sofort wurde der Motor abgestellt. Mit dem „Restschwung“ rollten wir zwar noch durchs Ziel, allerdings war an eine Weiterfahrt, angesichts der Kühlmittelfontäne aus dem Motorraum nicht zu denken.
„Motorsport kann viel Freude bereiten, aber kann auch wie in diesem Fall richtig grausam sein“, kommentierte Olaf die Situation am Ziel der 2. von 8 Wertungsprüfungen am heutigen Samstag. „Nun haben wir alles so lange vorbereitet, zahlreiche Probleme beseitigt, getestet und werden trotzdem nicht dafür belohnt“, resümierte auch ein sichtlich geknickter Volkmar die Situation.
Aber wer uns kennt, der weiß, dass uns so etwas nicht aus der Bahn wirft, sondern nur noch mehr anspornt…
Wir möchten uns auf diesem Wege bei unseren Familien, Teammitgliedern, Freunden und Sponsoren für die Unterstützung in der schwierigen Vergangenheit bedanken! Zur Reckenberg-Rallye werden wir auch dieses Problem im Griff haben, versprochen!!!

Rallye-Team Olaf Gennat / Volkmar Knop


03. Julii 2011

Markus Drümmer sucht Beifahrer/in zu den Rallyesprints in Bremerhaven.
Kostenbeteiligung in Höhe des Nenngeldes ist erwünscht.
Kontakt:
markus.druemmer@gmx.de oder 0170/8078500


16. Juli 2011


Doppelerfolg in den Tiefen des Waldes

Hoch motiviert von dem Einsatz am Stemweder Berg reiste das Team Walker Racing am vergangenen Wochenende zum nächsten Einsatz in das beschauliche Asendorf, wo eine nationale Rallye Doppelveranstaltung anstand.
Die in der Szene als „Vissel“ und „BuBi“ benannten Rallyes bieten eine in Deutschland einmalige Fahrstrecke in einem für die Öffentlichkeit leider nicht zugänglichen ehemaligen Militärdepot, dass zum Zwecke der Tarnung damals in einem großzügiges Waldgelände „versteckt“ wurde. In den Jahren nach der Stilllegung übernahm dann „Mutter Natur“ das Zepter, ließ die Bäume größer werden und sorgte so dafür, das links und rechts neben den Straßen so gut wie kein Freiraum mehr vorhanden ist ........ und in diesem Straßenlabyrinth findet die Veranstaltergemeinschaft Jahr für Jahr neue Wertungsprüfungen, die für große Teilnehmerzahlen sorgen, aber von den Aktiven auch ein absolutes Maß an Fahrzeugbeherrschung und Teamgeist im Cockpit verlangen. So traten auch 2011 zur ADAC Visselfahrt 67 Teams an, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Trotz kleinerer Handlingsprobleme mit der Fahrwerk/Reifen Kombination konnten sich Guido Imhoff/Sebastian Walker im VW Golf KitCar sofort unter den Top 3 etablieren und fuhren eine sportlich hervorragende Rallye auch mit dem 3 Gesamtrang ins Ziel. Ein kleiner „Wehrmutstropfen“ jedoch hing an diesem Platz, denn mit absolut identischer Fahrzeit lag das BMW Team Müller/Grünhagen vor ihnen, da diese auf der ersten Wertungsprüfung die schnellere Zeit gefahren waren und somit vom Reglement her dort zu führen sind.



In der Pause vor dem Start zur ADAC Rallye „Buten un´Binnen“ erarbeitet das Team Walker Racing einen geänderte Fahrwerkseinstellung und wechselte den Reifensatz um den jetzt noch verbliebenen 55 Teams Paroli bieten zu können. Sehr schnell stellte sich heraus, dass diese Änderungen „Gold wert“ waren und es entwickelte sich ein wahrer „Rallyekrimi“ an der Spitze. Weniger als 1 Sekunde trennte die 3 Top Teams vor der letzten WP , die Imhoff/Walker dann mit einer Gesamtbestzeit für sich in Anspruch nahmen. Der daraus resultierende Gesamtsieg der Veranstaltung wurde bei der Siegerehrung noch um eine weitere Ehrenauszeichnung ergänzt. Der für den Gesamtsieger beider Rallyes ausgeschriebenen Pokal konnte ebenfalls mit in den heimische Pokalschrank genommen werden. Nach zwei problemlosen Rallyes und einer perfekten Teamleistung steht nun aus beruflichen und urlaubstechnischen Gründen eine Sommerpause an und mit dem geplanten Start bei der ADAC Ostsee Rallye am 10. September wird die Mannschaft wieder mit dabei sein. Allen Sponsoren, Förderern, Fans und Freunden wünscht Walker Racing einen schönen Sommer und freut sich auf ein Wiedersehen am Ostseestrand. Infos zu den Veranstaltungen und zum aktuellen Geschehen bei Walker Racing werden auch 2011 auf der Homepage, durch diese Presseinfos und durch Anmeldung zum Newsletter (siehe Homepage) erfolgen.

© Jürgen von Schassen by walker-racing.de 2011


09. Mai 2011

Sven Jacobsen sucht noch immer einen Beifahrer/in für die restliche Saison 2011. Eine Beteiligung an den Startkosten wäre erwünscht! Kontakt


09. Mai 2011 - 2

Schotter-Auftakt für Kleinwächter
Den ersten Lauf zum Schotter-Cup gewinnt Thomas Kleinwächter im Mitsubishi Evo 7 vor den Markenkollegen Ramonat, Weileder und Dinkel.
SIEG: Thomas Kleinwächter gewinnt den Schotter-Auftakt

Der finnische Schotter-Cup-Champion Jaakko Keskinen erlebt bei der 41. ADAC-Roland-Rallye einen rabenschwarzen Tag. Im Gruppe-H-Evo 7 statt im Gruppe-N-Evo 10 gestartet, fällt er schon auf der ersten Prüfung aus: Das Mitteldifferenzial arbeitet schlecht, dann gibt der Motor den Geist auf.

Thomas Kleinwächter, ebenfalls mit einem Gruppe-H-Evo 7 unterwegs, markiert die erste Bestzeit auf den Gras- und Schotterwegen bei Großwechsungen, doch auf dem kurzen-Asphalt-Sprint von Hörningen nach Herreden kontert Rudi Reindl, dessen Co Michael Ehrle für diese Rallye einen Gruppe-N-Evo 9 aus Rumänien importiert hat. Reindl übernimmt die Spitze mit einer Zehntelsekunde Vorsprung. Die dritte Prüfung bei Hörningen mit 100% Schotter wird wieder zur Beute von Kleinwächter, der mit exakt einer Sekunde Vorsprung den legendären Stadtrundkurs in Nordhausen erreicht. Mit groben Reifen schlingert er spektakulär – aber nicht sonderlich flott - um den Kurs, während Reindl und Ramonat ein höllisches Tempo vorlegen.

Doch beim Einstieg in den steil bergab führenden Schotterweg durch den Stadtpark "Gehege" trifft Reindl einen Baumstumpf und reißt sich ein Rad ab. Kleinwächter führt bei Halbzeit mit 10 Sekunden Vorsprung vor Raphael Ramonat, der seinerseits ein 15-Sekunden-Polster auf das Duo Rudi Weileder und Michael Dinkel herausgefahren hat. In der zweiten Schleife vergrößern Thomas und Andrea Kleinwächter ihren Vorsprung und holen sich den Gesamtsieg vor Raphael Ramonat und Steffen Schmidt. Rudi und Simone Weileder setzen sich – mit einem Lancer Baujahr 1993 - im zweiten Umlauf von Michael Dinkel und Michael Bayer ab und stehen abends auf dem Podium, während Dinkel Vierter wird, aber die Gruppe N/F gewinnt. Fast hätte ihn noch der Allrad-325 von Gerd Tabbert geschnappt, doch um drei Zehntel verpasst der BMW-Pilot den vierten Lancer.

Schon auf Rang 6 driftet der erste BMW 318is durchs Ziel. Günther Werner und Hans-Peter Schmitz sind eine Klasse für sich. Denis Teves (318) hält bis zur Halbzeit prächtig mit, in der zweiten Schleife holt ihn Mark Muschiol im Clio ein; zeitgleich landen sie auf den Plätzen 9 und 10 insgesamt und den Plätzen 2 und 3 der 2-Liter-Klasse der Gruppe N/F – mit 23 Fahrzeugen superstark besetzt. Die nächsten Plätze gehen an den Finnen Mika Kitola im Honda Civic und an Felix Weisert im BMW, der als schnellster Junior der Roland-Rallye geehrt wird.


Die 2-Liter-Gruppe-Autos der Gruppe H kommen an die zahmeren Gruppe-F-Autos nicht heran, zeigen aber untereinander einen sehenswerten Dreikampf, den Thomas Böhm im Opel Astra vor Sigi Damm im Audi 80 Quattro und Dark Liebehenschel im Citroen Saxo gewinnt. Die kleinste Klasse sieht Stephan Monté im Micra vorn, knapp vor Jan Rößner im Suzuki. In der Gruppe G bezwingt Klaus Braun im Allrad-Vectra den frontgetriebenen Astra von Thomas Singer.

Weil der Klassiker Hörningen wegen Bauarbeiten in zwei WPs aufgeteilt wird, sind die WPs 1-3-5-7 reine Schotterprüfungen, während die WPs 2-4-6-8 zu 90% auf Asphalt laufen. Das führt zu erheblichen Unterschieden bei den WP-Platzierungen: Kleinwächter gewinnt alle vier Schottersprints, während auf Asphalt dreimal Ramonat und einmal Reindl die Bestzeiten setzen. Im Schotter glänzt Rudi Weileder mit zwei zweiten Rängen und Subaru-Pilot Jörg Mittelsdorf mit zwei dritten Rängen, während Patrick Neidhardt mit seinem Audi A4 Quattro im Stadtrundkurs beide mal hinter Ramonat Zweiter wird und Dark Liebehenschel als Drittschnellster bei der ersten Gehege-Passage glänzt.

Die Fahrer zeigen sich von den Strecken begeistert, doch sie fordern auch viel Fahrkönnen und kosten – bei sommerlichem Wetter – manchen Schweißtropfen. Zahlreiche Ausrutscher – ohne jeden Personenschaden - reißen nicht nur etliche Lücken ins Feld, sie dezimieren es auch von 62 Teams am Start auf 45 im Ziel.

Quelle: RallyeMag

Ergebnis 41. ADAC-Roland-Rallye Nordhausen am 7. Mai 2011:

01. Thomas und A. Kleinwächter, Mitsubishi Evo 7, H16, 19:13,8 Min.
02. Raphael Ramonat/S. Schmidt, Mitsubishi Evo 6, H16, + 22,4
03. Rudi und Simone Weileder, Mitsubishi Evo 3, H16, + 38,4
04. Michael Dinkel/M. Bayer, Mitsubishi Evo 7, N3A, + 54,2
05. Gerd Tabbert/M. Keller, BMW 325ix, N3B, + 54,5
06. Günther Werner/H. Schmiztz, BMW 318is, F8, + 1:01,6.
07. Patrick Neidhardt/P. Messerschmidt, Audi A4, F3A, + 1:05,9
08. Jörg Mittelsdorf/R. Sonntag, Subaru Impreza, C28, + 1:02,2
09. Denis Teves/R. Schultheis, BMW 318is, F8, + 1:25,5
10. Mark Muschiol/K. Munkwitz, Renault Clio, N8, + 1:25,5


24. April 2011


Hessen-Siege in der Heide
Die hessischen Piloten Axel Nörenberg im BMW und Matthias Weber im Mitsubishi teilen sich die Siege bei den Oster-Rallyes in Knesebeck.


In der Lüneburger Heide wartet eine Doppelveranstaltung mit drei verschiedenen Sprintprüfungen auf die 38 Teams. Bei der zweiten Rallye werden die WPs in entgegen gesetzter Richtung gefahren. Durch den Umbau ist der Zeitplan eng, wird aber exakt eingehalten. Der glatte Ablauf, das gelungene Konzept und herrliches Osterwetter sorgen im Ziel für zufriedene Gesichter.

Die drei stärksten Fahrzeuge setzen sich vom Start weg vom restlichen Feld ab. Der Pohlheimer Matthias Weber gewinnt im Mitsubishi Lancer Evo 9 die beiden ersten Prüfungen und liegt knapp vor Holger Knöbel im Subaru Impreza STI und Axel Nörenberg im BMW M3, als die lange Prüfung über den Truppenübungsplatz ansteht – mit dem "Schweineohr" als Auftakt. Hier spielt Nörenberg die Leistung des M3 aus und deklassiert die Konkurrenten um über 10 Sekunden. Die zweite Runde verläuft ähnlich, und so feiern die Wolfhäger Axel Nörenberg und Markus Steinfadt den Gesamtsieg der Vormittagsrallye.

Hinter den drei Boliden kämpfen Martin Schütte in Renault Clio und Jens Brandes im Opel Kadett um den Sieg in der 2-Liter-Klasse der Gruppe H. Schütte hat die Nase bis zur letzten Prüfung vorn, drückt sie sich aber an einem Verkehrsschild ein. So wird Brandes Klassensieger und bester Niedersachse vor Friedrich Neumann im M3 und Marcel Becher, der die 2-Liter-Klasse der seriennnahen Fahrzeuge gegen Matthias Rathkamp gewinnt.








Die Nachmittags-Rallye mit 33 Teams beginnt mit dem Truppenübungsplatz. Nörenberg setzt sich sofort an die Spitze und hat den Sieg vor Augen, als der BMW kurz vor dem Ziel der WP 5 ausrollt. Nach Angaben der Streckenposten läuft der BMW anstandslos, nachdem ein Kanister Sprit eingefüllt worden ist! Von Nörenbergs Missgeschick profitieren Matthias Weber und Sandra Youngblood, die das Allradler-Duell gegen Holger Knöbel gewinnen. Matthias Schütte und Heinke Möhrpahl komplettieren das Podium, während Schüttes Lebensgefährtin Steffi Zorn den zweiten Clio auf den vierten Platz scheucht und damit das beste Damen-Resultat des Jahres schafft. Marcel Becher gewinnt seine Klasse auch am Nachmittag, diesmal vor seinem Golf-Kollegen Thomas Schnelle. Die Gruppe-G-Siege sich vormittags Axel Schmitt (Mitsubishi) und nachmittags Mathias Fröhlich (Audi TT).

38 Teams starten zur ersten Rallye, 33 zur zweiten, die noch 27 beenden. Ein pünktlicher Ablauf und tolles Osterwetter sorgen für rundum zufriedene Gesichter.

Quelle: RallyeMag

Ergebnisse bei Sport AS


17. April 2011

Nennliste füllt sich zum Rallye Doppel in Knesebek

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: vor dem Osterfest wird rund um Knesebeck in der Lüneburger Heide wieder zur Rallye 200 Doppelveranstaltung gestartet. Neben regionalen Wertungen und Meisterschaften werden ebenfalls wichtige Punkte für den Norddeutschen ADAC Rallye 200 Cup (NARC) vergeben, der in Knesebeck seinen vierten Wertungslauf der Saison 2011 ausfährt. Wie in den Vorjahren zählen die 33. und 34. ADAC Rallye Knesebeck auch heuer wieder mit dem Rallye Cup Nord zu einer hochinteressanten Wertungsserie in ganz Norddeutschland.

Die Punkte für den DMSB Rallye Pokal – Nord werden auf den jeweils knapp 35 anspruchsvollen Wertungsprüfungskilometern hart umkämpft sein. Die Nennliste füllt sich täglich und bietet noch reichlich Platz für bisher unentschlossene Rallyefreunde. So bietet sich dieser Termin noch als letzter ultimativer Test für den kommenden ADAC-Masters-Lauf in Sulingen an.
Neben dem Vorjahressieger Axel Nörenberg steht bereits auch der ADAC-Masters-Gewinner des letzten Jahres Nils Heitmann in der vorläufigen Nennliste. Weitere Favoriten wie Guido Imhoff undHolger Knöbel werden auch am Ostersamstag zum Wettkampf der Sekunden erwartet. Für eine Überraschung könnte ebenfalls Axel Potthast sorgen, der in Knesebeck bereits mehrfach gewonnen hat. Sollte es bei dem diesjährigen Rallye-Doppel jedoch regnen, so wird sicher auch Michael Meyer



In diesem Jahr ist es dem Veranstalterteam vom MSC Knesebeck gelungen, pro Rallye jeweils 3 verschiedene Wertungsprüfungen anzubieten, die bei der zweiten Veranstaltung in Gegenrichtung gefahren werden. Somit kommen am Ostersamstag insgesamt 6 verschiedene Wertungsprüfungen mit knapp 70 WP-Kilometern unter die Räder. Die Streckenlänge liegen zwischen 3,5 und 9 km. Pro Veranstaltung kann mit jeweils ca. 1 km gut zu fahrendem Schotteranteil gerechnet werden. Mit dem Gasthaus Pasemann in Hankensbüttel-Emmen kann ebenfalls ein neues Rallyezentrum angeboten werden. LIVE-Ergebnisse können wir gewohnt bei www.sportas.de während des Veranstaltungstages verfolgt werden.

Es werden noch einige Sportwarte für die Streckensicherung an den Wertungsprüfungen benötigt. Die Interessierten sollten sich bitte beim Veranstalter unter 0171-4383342 melden. Weitere Details zu der Veranstaltung werden laufend auf der Veranstalter-Homepage www.mscknesebeck.de veröffentlicht, dort gibt es auch die aktuelle Starterliste.


03. April 2011

Sieg für Nörenberg, Schütte auf Rang 2

Bei meinem Eintreffen zur 28. ADAC Stormarn Rallye des MSC Tittau waren die ersten Fragen vieler der Anwesenden wer wird heute hier siegen. Wie bereits in meiner kleinen Vorschau angedeutet war eine Prognose so gut wie unmöglich.

Allerdings einer der Favoriten ging erst garnicht an den Start, der Grund für die Entscheidung von Guido Imhoff ist mit nicht bekannt. Am Ende der Rallye, die bei besten Wetterbedingungen stattfand, sollte ich mit meinen Tipps fast recht behalten. Es gab jedoch 2 Ausnahmen, zum Ersten Ingo Buck und Sohn Janik, sie stellten den betagten Ford Escort RS II nach einer furiosen Fahrvorstellung auf Gesamtplatz 4 ab! Zum Zweiten Nils Heitmann und Daniel Hammerich auf Platz 5, sie hätte ich, nach ihrer guten Leistung mit dem Clio bei der "Wikinger", doch noch weiter vorn erwartet. Sie liefen zeitgleich mit dem Skoda Octavia von Marc Bach und Patrick Hoßbach ein. Da Nils in WP 1 die bessere Zeit vorgelegt hatte, blib für das Skodateam nur Platz 6.

Martin Schütte, der Sieger vom Vorjahr, mit Heinke Möhrpahl gaben ihr Bestes und auch der Clio lief perfekt, doch gegen Axel Nörenberg - Markus Steinfadt mit dem BMW M3 war kein Kraut gewachsen. Sie zählten bei vielen Zuschauern und auch bei mir zu den Favoriten, Martin musste sich mit 30 Sekunden Rückstand und Platz 2 geschlagen geben. Raphael Ramonat - Steffen Schmidt durften noch auf Stufe 3 des Treppchens platz nehmen, doch ihr Abstand mit dem EVO 6 betrug schon 45 Sekunden zur Spitze.

Fast hätte ich ihn nicht erkannt in dem schneeweißen BMW M3 (dänischer Herkunft), Kai-Dieter Kölle hatte seinen Porsche zu Hause gelassen. Mit dem für ihn ungewohnten Fahrgerät und Bianca Hutzfeldt als Copilotin erreichte er Platz 7.



Im Ford Escort Cosworth folgten auf Platz 8 Stefan Göttig und Markus Kolitsch nur 0,9 Sekunden zurück. Die zwei Teams lieferten sich während der gesamten Rallye einen harten Fight um die Sekündchen.

Die Cracks mit den BMW M3, Freidrich Neumann und Benjamin Hink machten es ähnlich, am Ende hatte dann F.Neumann die Nase mit 10 Sekunden vorn, Platz 9. Das "Schlusslicht" der TopTen blieb für B. Hink.

Mit !! 0,4 Sekunden verpasste unsere Rallyeamazone Stephanie Zorn, mit Andreas Karg als Co im Clio, äusserst knapp den zehnten Platz. Auch die deutlich erkennbare beherzte Fahrweise in einigen "Ecken" half da nicht, immerhin Klassen reichte es noch Platz 5 in den zusammengelegten Klassen H 13/14.

Holger Stamm - Mathias Bremer siegten in der BMW 318is Klasse G 19, knapp vor dem - "man höre und staune, einzigen Nicht-BMW" - einem Audi 90 mit Christoph Reineke und Bernd Westphal.

Kurt und Carolin Mehlhorn ließen mit dem Audi 50 keinen Zweifel offen und beherrschten die Klasse H 12 nach belieben mit einem Abstand von 1,5 Minuten vor Kersten Freund - Björn Tesch im Opel Corsa.

In den C Klassen 24/23 siegten Clemens Wölpern mit Gattin Rela im Opel Kadett c Coupe, C 28 ging an Ulrich Eckstein und Silke Liedigk im Porsche 911.

Fotos von Anja Krien s.u.

Ergebnisse


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29. März 2011


C.Kuhr

30. ADAC Rallye "Auf nach Melsungen"

Jubiläumsjahr in Malsfeld. Zum 30. mal fand nun Ende März die ADAC Rallye “Auf nach Melsungen” statt. Dazu dann noch zum elften mal die Historic Rallye “Auf nach Melsungen”, die das Konzept der abgesperrten Strecke für Sollzeit Prüfungen mit Old- und Youngtimern vorsieht.

Das Wetter hätte wirklich besser sein dürfen. Es war schon recht kühl, zum Glück gab es keinen wirklichen Regen. Nur im Bereich der WP1 und zum Start der WP6 tröpfelte es etwas vom Himmel. Dennoch war es recht kühl für Sportreifen und viele Reifen konnten einfach nicht auf die nötige Temperatur gebracht werden. Verhalteneres fahren war die Folge bei dem einen oder anderen Team.

Letztendlich gingen 55 Teilnehmern der 200er Rallye auf die Strecke gingen. 25 Teilnehmer haben sich bei der Historic Rallye eingefunden, die als Prädikatslauf für den Historic Rallye Cup und die ADAC Retro Rallye Serie diente. Damit war das Feld an der Grenze der Teilnehmer, bei den lizenzierten hätten es ruhig mehr sein dürfen. Das teilnehmende Feld war aber auch so reichlich gemischt und interessante und schnelle Wagen gingen an den Start.

Die Top gesetzten Fahrer machten ihrer Startnummer alle Ehre und so Gewann Rainer Noller und Uwe Walz mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 8 und der Startnummer 1, mit gut 15 Sekunden Vorsprung vor Raphael Ramonat und Steffen Schmidt (Mitsubishi Lancer Evo 6.5).



Auf Platz drei findet sich mit 31 Sekuden Rückstand, Axel Nörenberg und Markus Steinfadt mit ihrem BMW M3 E36 wieder. So ganz passten die Strecken wohl nicht mit dem Hecktriebler und die Allradler konnten die WP besser bewältigen.

Die Historic Fahrer konnte am Ziel den WP-Zeitlisten irgendwie auch nicht glauben. Ein ständiges Wechseln der gefahrenen Sollzeiten, keine wirkliche Konstanz zu erkennen. Letztendlich konnte sich Peter Diller und Walter Münch mit ihren Saab 96 Rallye mit einer Gesamtabweichung von 2,6 Sekunden zur Sollzeit durchsetzen. Sehr dicht gefolgt von Hans-Jürgen Pfohle und Karin Pfohle schoben sich mit ihrem Opel Corsa A mit nur 0,1 Sekunden Rückstand auf Platz 2 und erfuhren sich damit einen Respektablen Abstand von 1 Sekunde zu Platz 3, der mit Holger Palm und Thalia Hinz mit ihrem VW Polo 86c belegt wurde.

Auf dem Plan standen sieben Wertungsprüfungen. Die Strecken entsprachen dem letzten Jahr, geändert wurde die WP3 / 6 vor den Toren von Melsungen. Die Strecken 1/4 und 3/6 wurden jeweils in entgegengesetzter Richtung durchfahren, WP 2/5 als Rundkurs und die WP7 wie im letzten Jahr durch die Kiesgruben als Abschluß. Die Streckenverhältnisse waren überwiegen Asphalt, die Wp3/6 allerdings durch die Feldmark mit stark herunter gefahrenen Wegen, die teilweise schon Schottercharakter aufwiesen.

Chris Kuhr

Fotos


23. März 2011

28. ADAC Stormarn Rallye

Das große Medien-Interesse zum DRM Lauf 1 im hohen Norden soll nicht dafür sorgen, dass die ADAC Stormarn Rallye in und um Trittau dabei zu kurz kommt. Bereits eine Woche nach der „Wikinger“ hat auch die „Stormarn“ ein paar prominente Namen in der Liste zu bieten.

So haben sich Raphael Ramonat im Mitsubishi Evo 6, Axel Nörenberg im BMW M 3 (MSC Emstal), Guido Imhoff im Golf KitCar (RCK Hannover) und natürlich auch Kai-Dieter Kölle mit dem Porsche und nicht zu vergessen „uns Maddin“ Schütte im Clio in die Nennliste eingetragen. Ganz besonders gespannt sollte man auf den ersten Einsatz von Nils Heitmann und Daniel
Hammerich mit dem Renault Clio RS (MSC Hanseat) sein, der hier das Laufen lernen soll.

Wie wird sich Jörg Kuckuck mit dem Citroen C2 R2 schlagen oder was macht die Dame aus dem Norden, Stephanie Zorn ist mit dem Clio ebenfalls für eine Überraschung gut. Nach Martin und Guido ist sie sicher eine feste Größe in der gut besetzten Klasse H 14, Lars Tietjen greift auf Anja Lange als Copilotin im Golf 16V zurück, um die Ansagen zu machen. Zur Zeit mit 10 Nennungen die best besetzte Klasse unter den 35 Teams in der Liste.



In der F 8 sind 5 Meldungen eingegangen, nach Nils könnte man hier mit Marcel Becher / Jan Roth aus Braunschweig mit dem Golf 16 V für vordere Plätze rechnen, wobei schwer auszumachen ist wo sich Thomas Schnelle / Christine Hagen im Golf und Hannes Holtfester/ Marco Steinfeld mit dem Escort RS 2000 einordnen.

Die Klasse H 12 (3), dürfte, wenn der Audi 50 gut läuft, Kurt Mehlhorn für sich entscheiden. Die Serienklasse G 19 (3) machen Clemens Wölpern (SMC Stade), Peter Lerch und Markus Drümmer (MSC Holstein) unter sich aus, alle BMW 318is.

Die 3 altbekannten Wertungsprüfungen der 28. ADAC Stormarn Rallye werden je zweimal zu befahren sein und Punkte für den DMSB Rallyepokal (Nord) und weitere Meisterschaften bringen. Als dritter Lauf zum NARC (200), den im Moment Guido Imhoff – Sebastian Walker anführen, fehlen noch einige Nennungen der eingeschriebenen Teams.

weitere Infos: MSC Trittau


16. März 2011

Dritter Gesamtrang für Schütte/Hutzfeldt beim Rallyesprint in Wolfhagen

Sie fanden nicht den Weg zur „Fontane“, aber bei dem Ergebnis kann man ihnen verzeihen, der Ausflug nach Wolfhagen lohnte sich für sie!

Axel Nörenberg BMW M 3 musste sich mit 3,1 Sekunden Rückstand Andreas Gutbier aus Bad Emstal im Golf GTI 16V geschlagen geben. Martin Schütte und Bianca Hutzfeldt verpassten Rang 2 mit nur 1,5 Sekunden, war der Clio zu schwer? Stefan Göttig mit dem Ford Escort Cosworth kam auf Rang 5.




Marcel Becher und Michelle Garbosch erreichten im Golf Klassenplatz 3 in der N/F 8 und im Gesamt Rang 12.

Weiteres Team aus Schleswig Holstein, Igor Rylezynski und Andreas Karg im BMW 318is belegten Rang 29 der 40 Starter.

Ergebnisse


Kurzbericht des Veranstalters

Wolfhagen-Ippinghausen – Bei strahlendem Sonnenschein waren am Samstag drei Wertungsprüfungen (WP) geplant. Das Starterfeld aus heimischen, aber auch auswärtigen Fahrern aus den Niederlanden, Norddeutschland und weiteren Regionen, ging pünktlich an den Start zur 1. WP.

Am Ende der 1. Etappe lagen die Emstaler Teams Neuschäfer-Rube/Becker vor Nörenberg/Steinfadt und Gutbier/Winning auf den Plätzen 1 bis 3.

Gleich zu Beginn der 2. WP kam das erfahrene Team Neuschäfer-Rube/Becker, dass erst am letzten Wochenende den Werra-Meißner Rallyesprint gewonnen hat, im letzten Drittel von der Strecke ab und überschlug sich mit ihrem Mitsubishi EVO 8. Wie bei der Formel 1 müssen auch bei solchen Motorsportveranstaltungen grundsätzlich Sanitäter und Feuerwehr anwesend sein. Diese leisteten schnell Erste Hilfe. Die beiden Verletzten waren ansprechbar und wurden sofort in die städtischen Kliniken nach Kassel zur Routineuntersuchung gebracht. Um 20 Uhr kam dann über den Vater von Nina Becker die erlösende Mitteilung: Die Sicherheitseinrichtungen haben funktioniert.

Die 2. WP wurde daher abgebrochen und nicht gewertet. Nachdem das Unfallfahrzeug abgeschleppt und die Strecke wieder frei gegeben wurde, startete die 3. WP um 16:15 Uhr.

Außer diesem Team kamen alle Gestarteten unversehrt ins Ziel.

Besonders den vielen Zuschauern dankte Andreas Herpers vom MSC für ihr diszipliniertes Verhalten an der Strecke, den unterstützenden Vereinen aus den Nachbarorten, Feuerwehr Ippinghausen, DRK, Tauziehgruppe, Polizeifunkclub Kassel, den Genehmigungsbehörden sowie den Sponsoren.

Sehr zufrieden waren die aus Wolfhagen stammenden Teilnehmer mit Ihren Ergebnissen. In ihren Klassen siegten: Axel Nörenberg/Markus Steinfadt sowie Axel Schmitt/Tilo v. Langendorf. Ein gutes Ergebnis erreichte auch Heinrich Bemmann/Phlipp Lahme mit Platz 5. Aufgrund technischer Probleme reichte es an diesem Tag für Gerrit Spangenberg/Mirco Quaas nicht für einen vorderen Platz.

Die für den MSC Wolfhagen startenden Andreas Heine/Philipp Heinmüller kamen in ihrer Klasse auf den 2. Platz und in der Gesamtwertung auf Platz Sieben.

Quelle: msc-wolfhagen.de


15. März 2011


Foto: JvS

Erfolgreicher Einsatz bei Fontane Rallye

Mit einem 2. Gesamtrang und dem klaren Klassensieg in der entsprechenden Division endete ein sehr erfolgreicher Einsatz in der Fontane Stadt Neuruppin am vergangenen Wochenende für Guido Imhoff und Sebastian Walker gemeinsam mit dem VW Golf KITcar.
„Die Taktik von Anfang an auf Angriff zu fahren, war genau richtig. So blieben wir den ganzen Tag über äußerst konzentriert und konnten uns fest im Spitzenfeld etablieren. Besonders freut uns auch, dass wir mit unserem Frontgetriebenen Golf in dem großen Pulk der Allradfahrzeuge so weit vorne liegen“: fasste Guido Imhoff diesen Erfolg im Ziel zusammen. Auch die in der Winterpause durchgeführten Revisionen am Fahrzeug zeigten Wirkung und Fehler in der Technik blieben aus.

Insgesamt bot der Veranstalter den 40 gestarteten Rallyeteams 2 sehr schnelle und zum Teil wellige Wertungsprüfungen, die insgesamt 3 Mal im Laufe der Rallye zu durchfahren waren. Die Streckenbeschaffenheit lag dabei bei 99,5% fester Fahrbahn, wobei ein ganz kleines Teilstück einer WP über einen Schotterplatz führte. Faszinierend sicherlich die langen Ortsdurchfahrten, bei denen ganze Dörfer vom Rallyefieber „gepackt“ wurden und bei besten Wetterbedingen so mancher Anwohner im Gartenstuhl vor der
Türe den Tag genoss oder am offenen Fenster den Akteuren zuschaute.



Für das zweite Team von Walker Racing, Nowotny/Prinz, die mit dem Gruppe G Golf Gti auf Bestzeitenjagd gingen, war die Rallye diesmal leider schon nach der 2. Wertungsprüfung zu Ende. Bremsproblem zwangen zur technischen Aufgabe und die Besatzung wurde zu interessierten Zuschauern, die ihrer verbleibende Mannschaft natürlich die „Daumen drückte“.

Nach diesem Erfolg wird das Team das KITcar erneut einer Revision unterziehen und sich noch um kleine Detailverbesserungen bemühen. Schließlich soll zum nächsten Einsatz, der am 25. / 26. März 2011stattfindenden ADAC Wikinger Rallye rund um Süderbrarup alles perfekt zusammenpassen. Die Rallye, bei der auch der Auftakt zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2011und zum Norddeutschen ADAC Rallye Cup 2011 erfolgen wird, soll der erste große Einsatz in diesem Jahr sein und man erhofft sich, auch im Länderkampf mit den dort zahlreich anwesenden dänischen Rallyeteams, eine wichtige Standortbestimmung, natürlich ein passendes Ergebnis und vor allen Dingen, die ersten Punkte in den geplanten Meisterschaften.

JvS


14. März 2011

Raphael Ramonat gewinnt im Mitsubishi die Neuruppiner Fontane-Rallye vor Golf-Treter Guido Imhoff und Astra-Tiefflieger Bernd Knüpfer.

Bei sieben der elf Fontane-Rallyes haben die Lokalmatadoren Wolfgang Meierholz und Frank Richert dominiert. Doch 2011 stehen drei Teams auf dem Treppchen, die eine weite Anreise aus Thüringen, Niedersachsen und Sachsen zurückgelegt haben. Ausgerechnet das Team mit der weitesten Anfahrt, Raphael Ramonat und sein Schwager und Co Steffen Schmidt, holt sich den Siegerpokal. Mit dem 300 PS starken Lancer muss Ramonat hart kämpfen und drei von sechs Bestzeiten fahren, um den Erfolg zu sichern und damit einen ersten Schritt zu machen für das angestrebte Saisonziel: die ADMV-Rallyemeisterschaft.

Zwei Fronttriebler mischen die Allrad-Armada kräftig auf. Guido Imhoff und Seb Walker, die Fontane-Sieger von 2006, starten mit dem VW Golf III fulminant. Sie setzen auf der WP 1 - mit tollen Kurvenkombinationen und der spektakulären Ortsdurchfahrt Werder – die Bestzeit und verteidigen die Spitze bis zur ersten Pause. Dann müssen sie Ramonat ziehen lassen, bleiben aber am Thüringer dran und können nach ihrer Bestzeit bei der dritten Werder-Passage den Rückstand auf 1,8 Sekunden verringern. Das Ziel erreichen die Niedersachsen auf Rang 2 vor Bernd Knüpfer und Alexander Hirsch im Opel Astra Turbo. Das Grünhainer Team jagt den frontgetriebenen Opel auf der letzten Rille über die sechs Asphalt-Prüfungen und erkämpft den dritten Platz auf dem Podium vor vier Allradlern.





Lazar Kan verpasst Rang 3 um knappe drei Sekunden. Mit dem von Matthias Prillwitz eingesetzten Gruppe-N-Evo 9 kann er immerhin eine Bestzeit hinlegen und den Markenkollegen Ken Milde und Wolfgang Meierholz – der viermalige Fontane-Sieger leidet unter einer schweren Grippe – den Auspuff zeigen. Der Berliner Stephan Dzewas schießt sich auf seinen Cossies immer besser ein und schnappt sich Gero Wildgrube, der mit seinem BMW 325 in WP 4 einen zeitraubenden Dreher produziert.

Trotz NARC-200-Meisterschaft und Rallye-Cup-Nord lassen sich nur wenige norddeutsche Fahrer in Brandenburg blicken. Aber sie schlagen sich erfolgreich: Uwe Broda bringt seinen Gruppe-H-Golf auf Gesamtrang 9, nachdem Marc Bach seinen Tiefflug im Skoda Octavia mit ausgehängten Gaszug unterbrechen muss, Thomas Schnelle gewinnt nach hartem Kampf mit dem Clio-Junior Christian Bauer die 2-Liter-Klasse der Gruppe F. In der Gruppe G holen sich die Lübecker Frank Kaubek und Marco Mundt im BMW 318 die Pokale und viele Meisterschaftspunkte.
In den kleinen Klassen feiern Jan Rößner (Suzuki, H bis 1300), Mirko Graf (Citroen, F bis 1600) und – trotz eines Schikanen-Ausrutschers - Sepp Wiegand (VW Lupo, H bis 1600) erste Saisonerfolge. Andreas Schramm fährt die Trabi-Konkurrenz in Grund und Boden und beendet seine lange Pechsträhne.
Mit nur 40 Teams, davon 35 im Ziel, schrammt die Fontane-Rallye nur knapp an einer Absage vorbei. Das klare Konzept, der minutengenaue Ablauf und die familiäre Atmosphäre sollten für 2012 eine bessere Ausgangsposition schaffen.

Ergebnisse

Quelle Text: RallyeMag


10. März 2011


Foto: JvS

Saisonstart bei Walker Racing

Nach der mit technischen Revisionen verbrachten Winterpause drehen sich bei Walker Racing wieder die „Rallyeräder“. Den Saisonauftakt nahm dasn Team Nußbeck/Imhoff (diesmal als Copilot) mit dem bestens vorbereiteten „Kundenauto“, dem nach Gruppe G Regelwerk aufgebauten VW Golf Gti bei der Ende Februar stattfindenden Welfen Winter Rallye in Angriff. Insgesamt 3
Rallyes auf den Strecken des Motopark Oschersleben galt es auf Bestzeit zu bewältigen. Mit konstant guten Fahrzeiten bewies die Mannschaft ihre Qualität und durfte sich über gute Platzierungen in ihrer Klasse freuen. Trotz eines kleinen technisches Problem im 3. Lauf konnte in der begehrten „Triple- Wertung“, einer Gesamtwertung aller 3 Rallyes, der 9 Platz in der Tabelleerrungen werden.
Den zweiten Einsatz ging dann das Team Imhoff/Walker bei dem ostholsteinischen Rosenhof Rallyesprint am 5. März an. Nach langer intensiver Vorbereitung und einer erfolgversprechenden, wenn auch nur sehr kurzen Probefahrt „rund um die Werkstatt“, wurde das VW Golf KITCar verladen und der Weg auf dem Trailer angetreten. Bereits während der WP Besichtigung erkannten die Aktiven, dass hier eine große Aufgabe wartet. Der harte Winter hatte die Schotterwege der Strecke tief eingeschneit und passend zum Rallyestart schickte Petrus die wärmende Sonne zu Erde, die die Wege augenblicklich zu schmierigen Fahrstraßen auftauen ließ. Mit beherzter und konstant schneller Fahrweise bewiesen die „Fronttriebler“, dass man in Reigen der Allrad Autos durchaus konkurrenzfähig ist.



Nach 2 WP´S lagen Imhoff/Walker auf dem 3. Gesamtrang und wollten für die folgenden 2 Durchgänge auf jeden Fall diese Position festigen. Bekanntlich aber liegt der „Teufel oft im Detail“ und so musste man einen Plattfuß am Golf KITCar realisieren. Eigentlich kein Problem, aber, da bereits am Morgen der Einsatz des Reserverades notwenig wurde, ging dem Team im wahrsten Sinnen des Wortes „jetzt die Luft aus“. Traurig, aber mit der Gewissheit, bis dato schnellster 2 Rad getriebenen Teilnehmer gewesen zu sein, wurde die Veranstaltung vorzeitig beendet.
Das ebenfalls eingesetzte „Kundenauto“, diesmal mit dem Team Nowotny/Prinz gestartet, hielt erfolgreich durch und bescherte Walker Racing und den Aktiven einen sehr guten 3 Platz in ihrer Klasse. Für das Golf KITCar steht jetzt am 12. März gemeinsam mit Inhoff/Walker der nächste Einsatz an. In der Fontane Stadt Neuruppin wo das Team 2006 den Gesamtsieg schaffte, gilt es den Golf KITCar erneut auf „Herz und Nieren“ zu testen. Der Veranstalter präsentiert nach einer „Schaffenspause“ eine überarbeitet Rallye, die jetzt auf Aktive und Fans wartet.

JvS
Weitere Infos zu den Veranstaltungen und zum aktuellen Geschehen bei Walker Racing.de


08. März 2011 - 1

Rallyeteam Haulsen / Schöngart

Was giibt es Neues:

Am 5. März fand auf dem Gutshof von Kai-Dieter Kölle der 3. ADAC Rosenhof Rallyesprint statt. Diese Veranstaltung wollten wir als Test unter Wettbewerbsbedingungen nutzen. Nach dem Rollout im Februar auf dem ehemaligen NATO Flugplatz Eggebek wurde das Fahrwerk noch einmal kontrolliert und ein wenig angepasst, so dass der Swift ohne große Veränderungen auf den Trailer verladen werden konnte.
Die ersten Temperaturen im „+-Bereich“ ließen den Boden auf der oberen Schicht auftauen, was den Untergrund für Rallyes nicht wirklich verbesserte. Unter diesen Bedingungen benötigen die Beiden dann auch die ersten Prüfungen, um sich mit dem neuen Auto auf diese recht schwierigen Verhältnisse einzuschießen. Doch dann ging die Post ab.





Am Ende der „Testfahrt“ sprang der Sieg in der Klasse und der 18. Platz im Gesamt heraus. Mehr auf der Homepage. Zurzeit bereiten wir uns als Mitglieder im Organisationsteam der ADAC Wikinger Rallye auf „unsere Rallyeveranstaltung“ vor.
Infos zur Rallye unter www.wikinger-rallye.de
Die nächste Veranstaltung im sportlichen Sinne findet am 15.-16. April in Schlitz in Hessen statt. Hier starten wir zur „ADAC Hessen
Rallye Vogelsberg“ zu unserem ersten DRM Lauf.

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08. März 2011 - 2

3,5 „tapfere“ Teams aus Schleswig Holstein und Hamburg sind dabei!
ADAC Fontane Rallye 12. März

Eigentlich ist es sehr schade, dass bisher nur drei Teams von „uns“den Weg zur Fontane Rallye gefunden haben. Nun gibt es die Möglichkeit im NARC 200 Cup, Wertungsläufe in anderen Regionen mit einzubeziehen und dann so wenig Resonanz. So bleibt es doch wieder bei einer strikten Trennung, ich drücke mich vorsichtig aus „schwarz und weiß“.

Der Veranstalter hat sich bemüht, auf den hier meist doch unbeliebten Schotter zu verzichten, das Prädikat des NARC zu bekommen und dann nur dreieinhalb Teams aus Schleswig Holstein und Hamburg.

Aber zu den „tapferen“ Teams, Uwe Broda aus Hamburg und Daniel Rohde aus Lübeck starten mit dem VW Golf 16 V in H 14 in der zurzeit 5 Nennungen vorliegen.






Axel Schütt (Döhnsdorf) und Klaus Finke (Berlin) mit dem Ford Escort 2000 sind keine Überraschung, sie starten sehr viel bei Rallyes in der Osthälfte der Republik und mögen auch Schotter wenn er geboten wird. Sie füllen ebenfalls die Klasse H 14.
In der Serienklasse G 19 suchen Frank Kaubek und Marco Mundt, beide aus Lübeck, ihr Glück mit einem BMW 318is.

Bleiben noch Guido Imhoff (Burgdorf) und Sebastian Walker (Trittau) zu erwähnen, zumindest eine Hälfte ist aus Schleswig Holstein, dafür sind sie sicher mit zu den Favoriten für einen Gesamtsieg zu zählen, vorausgesetzt sie haben genügend Reserveräder an Bord!!

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06. März 2011


Saisonauftakt auf dem Gut Rosenhof

Am Veranstaltungstag zeigte sich das Wetter zuerst noch bedeckt und trübe, doch fast pünktlich zum Start kam die Sonne raus und hielt bis zum Zieleinlauf durch.
Die Streckenverhältnisse waren allerdings nicht die Besten, die Schotterpassagen zeigten sich von Beginn an als sehr rutschig und es gab mit der Zeit sehr tiefe Spurrillen die das Fahren zum Glücksspiel machten.
Im ersten Umlauf begannen viele Fahrer sehr verhalten, doch andere wollten gleich zuviel, Michael Path verpasste dem Subaru Impreza ein kleines Facelifting bei einem Ausritt, konnte aber weiter dabei bleiben. Auch Michael Grube hatte schon Probleme mit dem Corsa, er fiel ganz aus, Friedrich Neumann schloß sich an und stellte seinen BMW auch ab.
Michael Ahrens traf es noch härter, kein Ausritt, aber ein Plattfuss und eine rutschende Kupplung am Audi ließ das Team aufgeben. Timo Broda hingegen riss sich ab Golf die Stehbolzen eines Vorderrades ab, doch damit nicht genug, der Golf parkte derart schlecht so das die WP sogar unterbrochen werden musste. Guido Imhoff kämpfte mit einem Plattfuss, noch war dies ein kleines Problem!
Aufhorchen ließen Sönke Sellhorn mit dem Mazda und Ralf Bonde mit dem neu erstandenen BMW 325ix der Brüder Wittorf. Ebenso noch gut dabei Olaf Müller im BMW und Dirk Bieber im Toyota Corolla.
Einer allerdings fuhr unbeirrt seine perfekten Runden, Carsten Alexy, gefolgt von Michael Path und Guido Imhoff auf Platz 2 und 3 nach Umlauf 1.

Zum zweiten Umlauf waren dann auch Karsten Kunstmann und Hannes Holtfester wieder dabei, sie steckten nach Überholvorgängen anderer im Dreck fest, schafften es aber noch innerhalb der Karenz ihre Fahrzeuge wieder flott zu machen.
Der Rest hatte sich an die Verhältnisse angepasst und fuhr dementsprechend vorsichtig um das Gut Rosenhof. Am Ende dieser Runde lag Carsten Alexy immer noch in Führung und auch Michael Path hielt sich auf Platz 2. Für die dritte Position interessierten sich dann aber gleich mehrere Anwärter, Imhoff, Bieber und Bonde. Aufhorchen ließ hier Mirco Path, denn er belegte in diesem Umlauf die begehrte Platzierung.
Heftig zu kämpfen hatten die „Kleinen“, für sie galt das Motto Spur halten und ja nicht rausrutschen! Rainer Haulsen fuhr mit dem neuen Suzuki Swift seine Runden und zeigte sich recht zufrieden mit dem Fahrzeug. Uwe Bode und Gerd Brudermann, auch sie blieben unbeirrt und platzierten sich mit dem Hyundai Accent im Mittelfeld.
Nach der Mittagspause dann der dritte Umlauf, jetzt in entgegen gesetzter Fahrtrichtung.
Hier ließ Michael Path gleich zu Beginn direkt auf dem Gut die Zuschauer „springen“, beim Übergang vom Schotter auf Asphalt geriet der Subara etwas neben die Strecke und drehte sich ein, verschob einen großen Strohballen um fast 2 Meter, aber nichts passiert es ging weiter!



Nicht so für Guido Imhoff und Sebastian Walker, der zweite Plattfuss, mangels Reserverad, denn wir erinnern uns an WP 1 der erste Plattfuss, das war das Aus für das Team. Das Team Sven Jacobsen – Doris Harmstorf hatte große Probleme mit einem abgerissenen Unterbodenschutz am VW Polo, aber sie konnten noch zum vierten Umlauf starten, ein Spanngurt brachte die gewünschte Hilfe.
Nur einer blieb von allem verschont, Carsten Alexy. Dirk Bieber schob sich hinter Michael Path auf Rang 3, knapp vor Fabian Figl der sich langsam nach vorn arbeitete.

Letzter Umlauf, nichts Neues auf der Strecke und auch Carsten Alexy – Andreas Schröder und Michael Path – Lukas Herold ließen nichts mehr „anbrennen“, Platz 1 und 2.
Allerdings konnten sich Fabian Figl (seit Jahren „nur“ Copilot“) – Kai Treder noch vor Dirk Bieber setzen. Ralf Bonde – Ervin Gottschalk waren mit Platz 5 sehr zufrieden, sie schauen nun voraus auf die Wikinger-Rallye. Gut geschlagen haben sich Mirco Path – Malte Lundt, sie konnten Olaf Müller – Axel Rosenbaum noch hinter sich halten, vielleicht hätte Mirco in Runde 1 etwas mutiger sein sollen. Holger Münster – Maike Kühne stellten den BMW auf Platz 8 ab, beste Dame im Fahrerfeld einmal mehr Stephanie Zorn mit Sören Falk als Co im Renault Clio.
Letzte der Top Ten Holger Stamm – Dieter Müller im BMW 318is.
Bleibt noch zu erwähnen das Karsten Kunstmann, Günter Vogt, Malte Langbehn das Ziel leider nicht mehr sahen.

Nach kurzer Auswertungszeit die Siegerehrung, doch bevor sie begann wurde Stefan Willmann noch vom DMSB Präsident Torsten Johne die Goldene Nadel des ADAC für sein Engagement im Motorsport verliehen!

Übrigens, Torsten Johne mit Gattin (also das "ADAC Doppelpack") genoss den Tag sichtlich, besonders die Arbeit als Co im Vorwagen, dem Porsche von K.-D. Kölle.
Mir gefiel übrigens ganz besonders das Outfit von T.Johne ganz in rot!


Die Ergebnisse unter Norderstedter AMC


Fotos unten

Weitere Fotos: Schon im Netz, die Fotos von Matzes-Sportbilder.de - WP 1 - WP 2 - WP 3



05. März - 4

Das Ergebnis

1. Carsten Alexy - Andreas Schröder - Audi Quattro
2. Michael Path - Lukas Herold - Subaru Impreza
3. Fabian Figl - Kai Treder - Audi Quattro
4. Dirk Bieber - Jörn Strogarek - Toyota Corolla
5. Ralf Bonde - Ervin Gottschalk - BMW 325 ix
6. Mirco Path - Malte Lund - Audi Quattro
7. Olaf Müller - Axel Rosenbaum - BMW318 is
8. Holger Münster - Maike Kühne - BMW
9. Stephanie Zorn - Sören Falk - Renault Clio
10. Holger Stamm - Dieter Müller - BMW 318 is

Weitere Ausfälle:

Sven Horakh - Mehmet Günes - Opel Astra
Karsten Kunstmann - Corinna Kunstmann - VW Golf
Günter Vogt - Jens Timmermann - Fiat Punto

Ausführliche Zusammenfassung morgen!


05. März - 3

Rosenhof die Dritte

Carsten Alexy bleibt locker in Führung, Michael Path entging nur knapp einem heftigen Abflug, kann aber Platz 2 behaupten. Allerdings wird der Druck von Dirk Bieber richtig groß, mit einer perfekten Reifenwahl und ruhiger Fahrweise schafft er Platz 3 in diesem Umlauf.

Guido Imhoff muss mit dem zweiten Plattfuss mangels Ersatzreifen die rallye abbrechen, Gerrit Markmann findet auf der Strecke einen der letzten Schneehaufen und fällt zurück. Langsam aber stetig kommt Holger Münster in Fahrt er schafft hier die viertbeste Zeit im BMW. Auch holger Stamm findet eine perfekte Runde und setzt sich an die Position 5.
Ralf Bonde wird Sechster, man beachte knapp vor Steffi Zorn.
Gefolgt von Olaf Müller - Günter Vogt im Gruppe G Punto und Lars Tietjen im VW Golf.


05. März - 2

Rosenhof die Zweite!

Der "kleine" Path auf dem Vormarsch, in der ersten Runde noch nicht in den Top Ten, nun die drittbeste Zeit für Mirco Path und Malte Lund im Audi Quattro. Carsten Alexy behält die Führung mit dem Quattro knapp vor Michael Path mit dem Subaru Impreza. Die viertbeste Zeit für Guido Imhoff im Golf Kitcar, 3 Sekunden vor dem auch stark auftrumpfenden Dirk Bieber mit dem Toyota Corolla, gefolgt von Ralf Bonde im Ex-BMW 325 IX der Brüder Wittorf, gute Vorzeichen für die bevorstehende Wikinger Rallye. Platz 7 im zweiten Umlauf für Gerrit Markmann. Vorher noch unter "ferner liefen" jetzt Austieg in die Top Ten des zweiten Umlaufes, 8. Holger Münster BMW, 9. Olaf Müller BMW und 10. Stefanie Zorn Renault Clio.
Weiter nach der Mittagspause!

TopTen nach Runde 2

Alexy - Path sen. - Imhoff - Bonde - Bieber - Markmann - Müller - Figl - Münster - Zorn


05. März - 1

Live vom Rosenhof die Erste!

Highlight vor dem eigentlichen Start die „Nullnummer“ vorweg, im Porsche von K.-D. Kölle nahm unser DMSB Präsident Torsten Johne Platz und ließ sich über zwei Runden um den Kurs „kutschieren“. Hut ab, nach sehr langer Pause, zuletzt saß er vor etlichen jahren bei Kay Ripke im Ford Escort als Co auf dem Beifahrersitz.

Zäher Start zum Rosenhof-Sprint, bereits im ersten Umlauf gab es im Spitzenfeld Ausrutscher und Kontakte in größerer Anzahl. Nur Carsten Alexy kam mit den Bedingungen zurecht und übernahm die Spitze knapp vor Michael Path. Die Streckenbeschaffenheit in einem Wort „Rutschig“.

Totalausfall für das Team Ahrens mit dem Audi Quattro, zu Beginn ein Plattfuß vorn Rechts und zu allem Übel zusätzlich ein Kupplungsschaden sorgten für das Aus. Weitere Total- Ausfälle für Michael Grube Opel Corsa, Friedrich Neumann BMW.

Das Klassement bis Platz 10, Alexy, Path, Imhoff, Sellhorn, Bonde, Müller, Biber, Markmann, Stamm und Figl.

Zum Umlauf Zwei könnten die Streckenverhältnisse sich durch stetigen Sonnenschein verbessern! Weitere Infos folgen!


03. März 2011


Foto: JvS

Nat. Norddeutscher ADAC Rallye 200 Cup
„Der Auftakt im Sonnenschein“


Nach einer von Minus Temperaturen beherrschten Nacht empfing der Motopark Oschersleben die Teilnehmer zum 1 Lauf des Nat. Norddeutschen ADAC Rallye 200 Cup (NARC 200) schon am Morgen mit Sonnenschein.
Neben einer perfekt vorbereiteten Streckenführung über 3 Wertungsprüfungen auf der Rennstrecke sowie der Kartbahn, die allesamt doppelt zu befahren waren, lieferte der veranstaltende Braunschweiger Auto Touren Club e. V. somit ein interessantes Paket zum Saisonbeginn. Wer die allseits vorhandene Meinung, dass Rallyeautos nichts auf permanenten Rennstrecken zu suchen haben, bisher vertreten hatte, wurde vor Ort eines Besseren belehrt. Es ist durchaus möglich, die angebotenen Wege so interessant zu gestalten, dass selbst „Rallyefreaks“ nach der Veranstaltung eine andere Meinung vertraten. Schnelle Kurvenkombinationen, in denen man sogar herzhaft Driften konnte, sich öffnende und zuziehende „Haarnadeln“ und zu guter Letzt die besondere Charakteristik der Kartbahn mit „sauschneller“
Tunneldurchfahrt findet man nicht oft im „deutschen Rallyeland“. Dazu gesellte sich noch ein perfektes Umfeld, dass der Motopark gerne zur Verfügung stellte. Parkplatz ohne Ende, Stellplätze mit Stromanschluss für Wohnmobile und wer wollte, konnte für angemessenes Geld sogar eine Box mit allem „drum und dran“ anmieten. Auch früh morgens einen heißen Kaffee und belegte Brötchen zu bekommen, war problemlos möglich. Soweit alles „stimmig“.
Warum dann leider nur 20 Teams zum ersten NARC 200 Lauf antraten, ist letztendlich nur in Teilen nachzuvollziehen. Sicherlich hat die hohe Ausfallquote des bereits Freitag Abend absolvierten 1. Durchgangs der “Welfen Winter“, an dem 29 Teams teilnahmen, einen Teil dazu beigetragen. Warum die „Ausgefallenen“ nicht erneut antraten, hat sicherlich vielfältige Gründe. Lediglich 3 „Gestrandete“ griffen erneut ins Lenkrad.




Aus sportlicher Sicht erlebten die gut besetzten Zuschauerränge spannenden Motorsport, der bei einigen Teams zur „Suche nach der Ideallinie“ wurde. Andere hingegen beherrschten die schnellen Asphaltstrecken perfekt und trennen deutlich die „Spreu vom Weizen“. So lagen die BMW M3 Teams Nörenberg/Steinfadt und Gerhard/Poos am Ende des NARC 200 Laufes knappe 24 Sekunden auseinander. Dritter auf dem Treppchen wurden Potthast/Pernsch, die den Top vorbereiteten Escort RS mit konstanter Fahrweise passend platziert hatten.
Aus NARC Sicht ein sicherlich interessantes Ergebnis, dass sich aber bisher nicht in einer ersten Auswertung niederschreiben wird. Keiner der bei der Welfen Winter Rallye gestarteten Teilnehmer hat bisher seine Einschreibung zum Cup abgegeben. Die bereits genannten hingegen haben die Reise gar nicht erst angetreten. So bleibt nur zu hoffen, dass sich der noch offene Einschreibungsschluss bis zum 15. April jetzt positiv auswirkt und sich die Liste in Kürze füllt, denn auch bei der am 12. April stattfindenden ADAC Fontane Rallye in Neuruppin liegen bisher für die Durchführung zu wenige Starter vor und aus NARC Sicht ist ebenfalls noch „reichlich Bedarf“.
Alle für die kostenlose Nennung notwendige Daten und Fakten zum NARC 200 sind im Internet auf www.adac-sh.de, Button NARC, hinterlegt.
............es wäre schade, wenn der Nat. Norddeutsche ADAC Rallye 200 Cup aufgrund von fehlenden Einschreibungen in seinem Premierejahr gar nicht stattfindet..................

JvS/NARC PM 1


02. März 2011 - 1

Änderung zum Training:

Hallo zusammen,
hier die Ausschreibung für die Trainings- und Einstellfahrt des MSC Hanseat. Leider können wir wegen Bauarbeiten auf dem Gelände „Hungriger Wolf“ nur ein Slalomtraining anbieten.

Mit freundlichem Gruß
Uwe Radeke

Ausschreibung [78 KB]


02. März 2011 - 2

Rallye Zorn - 100 Starter beim NAVC-Auftakt

Am 12. März wird das „Blaue Ländchen“ rund um das idyllische Örtchen Miehlen aus dem Winterschlaf geweckt. Der Startschuss zur Rallye Zorn fällt.

Die Rallye Zorn, welche seit Jahren die Auftaktveranstaltung der Deutschen Amateur Rallyemeisterschaft, sowie eines der Aushängeschilder des NAVC ist, präsentiert sich in 2011 erneut mit neuem Gesicht. Mit einem Wertungsprüfungsanteil von rund 63 Kilometern auf zwei verschiedenen Strecken werden die Fahrer und Beifahrer vor eine echte Herausforderung gestellt.

Die Wertungsprüfungsstrecke 1 bis 3 hat eine Gesamtlänge von ca. 13 Kilometern und bietet schnelle Asphalt- und Schotterpassagen durch Wälder, enge Ortsdurchfahrten, rutschige Matschwege, einen Bauernhof, über uneinsichtige Kuppen in sehr winklige Abzweige und Landstraßen bis zum Ziel. Hier wird sich sehr schnell zeigen, wer einen guten Tag erwischt hat und um den Sieg mitkämpfen kann.

Die zweite Strecke auf welcher die Wertungsprüfungen 4 bis 6 gefahren werden, hat eine Gesamtlänge von acht Kilometern und eine komplett andere Characteristik. Hier gibt es viele schnelle Ecken, bevor es über sehr rutische Wiesenwege hinab ins Tal geht. Dort folgt ein kurzes und winkliges Asphaltstück bevor die Strecke über unbefestigte Wege weiter hinab zum zweiten Zuschauerpunkt führt. Enge und dennoch schnelle Wirtschaftswege lassen den Teams keinen Freiraum für Fehler. Wer hier nur etwas die Ideallinie verlässt landet unweigerlich im Aus. Auf der Wertungsprüfung 6 wird sich der Schwierigkeitsgrad noch einmal erheblich erhöhen, da diese in völliger Dunkelheit stattfindet. Wer hier mit schlechter Beleuchtung antritt hat nur die Wahl auf Gehör zu fahren.

„Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit unseren Freunden von Orange Motorsport wieder eine aufregende Veranstaltung für Teilnehmer und Zuschauer auf die Beine gestellt haben“, äußert sich Rallyeleiter Rudolf Minor zufrieden mit dem aktuellen Status der Vorbereitungen. Der Ansturm auf das Event war groß und bereits nach 24 Stunden war die Nennliste prall gefüllt und es musste bereits auf die Warteliste ausgewichen werden. Mit knapp 100 Startern erinnert die Rallye Zorn an die Glanzzeit des NAVC Rallyesports in den 80er- und Anfang der 90er Jahre.







Selbst Dauersieger Christoph Schleimer, der die Rallye im letzten Jahr bereits zum fünften Mal in Folge gewinnen konnte, hätte es beinahe nicht mehr auf die Nennliste geschafft. In letzter Minute sendete er seine Nennung ab und tritt somit wieder die Titelverteidigung an. Dieses Vorhaben wird keine leichte Aufgabe denn die Konkurrenz ist stark und zahlreich. Neben Thomas Kleinwächter im Mitsubishi Evo 7, der es vor zwei Jahren beinahe geschafft hätte die Siegesserie des Obertiefenbachers zu beenden, werden auch Eric Karlsson (Audi TT), Erik Göppner (Subaru Impreza), Frank Oliveri (Subaru Impreza) und der Dachsenhäuser Jens Lembke (Subaru Impreza) versuchen den Siegerpokal mit nach Hause zu nehmen.

Das beliebte Konzept der Veranstaltung bleibt unverändert. Die Strecken werden jeweils direkt dreimal hintereinander befahren, wodruch es den Zuschauern ermöglicht wird alle Boliden auf den Strecken zu sehen und in einer längeren Pause zwischen WP3 und 4 in aller Ruhe den Servicepark am Rallyezentrum zu stürmen. Obwohl die Rallye in diesem Jahr etwas später stattfindet ist es für Besucher dennoch ratsam die Strecken in winterfester Kleidung zu besuchen. Eine Aufwärmmöglichkeit bieten zahlreiche Verpflegungsstände an ausgewiesenen Zuschauerpunkten und die Bewirtung im Rallyezentrum in Miehlen.

Um es auch den Zuschauern zu ermöglichen sich bestens auf den Veranstaltungstag vorzubereiten, wird der Motorsportclub Zorn 69 e.V. bereits am Freitag, den 11. März, ab ca. 15 Uhr eine Zuschauerinformation mit den Strecken, Zuschauerpunkten und einer Starterliste auf der Homepage zur Verfügung stellen. Der Start der Rallye erfolgt dann am Samstag um 10:01 Uhr am Rallyezentrum , welches im Bürgerhaus Miehlen untergebracht ist.

Quelle: RallyeMag


28. Februar 2011


c/o RB Hahn

Historische Fahrzeuge im Mittelpunkt
Vom 14. Bis 16. Juli 2011 findet das umbenannte Eifel Rallye Festival statt, dessen Hauptprogrammpunkt jetzt historische Rallye-Fahrzeuge sind.
Rallyeleiter Hubert Böffgen, Christian Geistdörfer, Schirmherr Walter Röhrl, Petra Müller und ORganisationsleiter Peter Schlömer sind für die Rallye in der Eifel bereit

Motorsport-Magazin.com - Es hat sich einiges geändert in der Vulkaneifel rund um Daun, aber die Rallye- Tradition wird fortgesetzt. Über Winter wurde aus der ADAC Eifel Rallye das Eifel Rallye Festival (14. - 16. Juli 2011). "Die Präsentation historischer Rallyefahrzeuge ist nun das Kernstück unserer Veranstaltung", erläutert Organisationsleiter Peter Schlömer. "Auf den legendären Strecken der Eifel-Rallye gibt es ein Wiedersehen mit Fahrzeugen, die Motorsport-Geschichte geschrieben haben."
"Schon bevor die Nennliste eröffnet wurde lagen uns zehn Top-Nennungen aus England vor", Reinhard Klein

Die Schirmherrschaft hat der zweimalige Weltmeister Walter Röhrl übernommen. Der 'Lange´ wird während der Veranstaltung aktiv in das Lenkrad fast aller Fahrzeuge greifen, die er in seiner sportlichen Laufbahn bewegt hat. Röhrl trifft dabei auf viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls die liebevoll restaurierten Prunkstücke ihrer aktiven Zeit pilotieren. "Schon bevor die Nennliste eröffnet wurde lagen uns zehn Top-Nennungen aus England vor", freut sich Reinhard Klein. Mit seinen internationalen Kontakten ist der Fotograf aus der Rallye- Weltmeisterschaft Ansprechpartner für Piloten und Fahrzeugbesitzer aus der gesamten Rallye-Welt. Der Kölner ist zudem ‚Chef´ der Truppe von "Slowly sideways", die schon seit über 10 Jahren im Rahmenprogramm der Eifel-Rallye Fahrzeuge aus fünf Jahrzehnten Rallye-Geschichte präsentiert haben.

"Mit Opel ist es uns gelungen einen Partner zu gewinnen, der uns auch mit seiner eigenen Rallye-Geschichte aktiv unterstützen kann", freut sich Peter Schlömer auf die Zusammenarbeit mit Christian Geistdörfer, dem langjährigen Co-Piloten von Röhrl, der die Wege zu Opel geebnet hat. Sportlich wird das bewährte Konzept beibehalten. Am Donnerstag gibt es zum Warmup den legendären Shakedown in und um Neichen. "Der Freitagabend gehört traditionell dem Rundkurs Hilgerath", so Rallyeleiter Hubert Böffgen, "allerdings fahren wir jetzt zwei Runden plus Ausfahrt, das bedeutet für die Teams mehr Fahrspaß und für die Fans in Sarmersbach noch mehr Aktion." Der Zeitplan für den Samstag sieht zwei lange Pausen vor, damit die Fans in aller Ruhe den Service-Bereich in der Rallye-Meile von Daun besuchen können. Dort werden auch ganz besondere Motorsport- Schätze ausgestellt wie vier Gruppe-S-Boliden, die nie zum Einsatz kamen. Standesgemäß endet das Festival mit einem Höhenfeuerwerk am späten Samstagabend über Daun.

Interview Walter Röh - adrivo-sportpresse rechts!

"In der Eifel wächst etwas Großes heran"
Der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl gibt fünf Antworten zum Eifel Rallye Festival.
Walter Röhrl ist Schirmherr des Eifel Rallye Festivals und blickt auf zwei Weltmeistertitel zurück

Motorsport-Magazin.com - Walter Röhrl, warum haben Sie sich entschlossen die Schirmherrschaft für das Eifel Rallye Festival zu übernehmen?
Walter Röhrl: In erster Linie aus Leidenschaft zu klassischen Rallyeautos. Ich war in den letzten Jahren überwiegend im historischen Bereich unterwegs und habe erlebt, welche Ausstrahlung und Faszination auch heute noch von diesen schwer zu fahrenden Autos mit ihrem einzigartigen Sound ausgeht. Bis jetzt habe ich mich noch nie persönlich für eine Rallye engagiert, aber ich habe die Eifel-Rallye die letzten Jahre beobachtet und festgestellt: Das ist alles andere als eine Gauklerveranstaltung! In der Eifel wächst etwas Großes heran, aus diesem Grund kann ich die Verantwortung der Schirmherrschaft hier gut übernehmen.

Was halten Sie von dem neuen Format, das wir mit dem Eifel Rallye Festival in Deutschland gehen möchten?
Walter Röhrl: Ich bin die "Rallylegend" in San Marino und die "Revival Rally Club Valpantena" in Italien gefahren. Das sind zwei schöne Veranstaltungen. Und so etwas kann in Deutschland auch funktionieren. Deutschland kann auch zu einem zentralen Punkt in der historischen Szene werden. Dafür braucht man einen vernünftigen Veranstalter wie beim Eifel Rallye Festival.
Die Strecken sind wirklich klasse, die können vom Anspruch auf jeden Fall mit anderen bekannten Veranstaltungen mithalten
Walter Röhrl

Was halten Sie von den Wertungsprüfungen in der Eifel?
Walter Röhrl: Die Strecken sind wirklich klasse, die können vom Anspruch auf jeden Fall mit anderen bekannten Veranstaltungen mithalten. Bei einer Rallye für so seltene und schwierig zu wartende historische Rallyeautos ist es natürlich ganz wichtig, dass die Strecken nicht zu sehr aufs Material gehen. Das ist auf den Asphaltprüfungen rund um Daun gewährleistet.

Werden die Fans in Deutschland Walter Röhrl wieder im Audi Sport Quattro E2 sehen?
Walter Röhrl: Sagen wir mal so: Die Aussichten sind auf jeden Fall besser geworden! Meine Arbeitgeber bei Porsche haben kein Problem mehr damit, wenn ich die alten Autos meiner beruflichen Karriere fahre. Sie wissen: Der Röhrl, das war ja auch Opel, Fiat, Lancia und Audi. Außerdem habe ich ja bei der "Rallylegend" schon den Audi Sport Quattro E2 von Wolf-Dieter Ihle gefahren…

Welchen Ideen oder Anregungen haben Sie für die Veranstalter des Eifel Rallye Festivals?
Walter Röhrl: Wichtig ist, dass die Fans die Möglichkeit haben, sowohl die Wertungsprüfungen zu sehen als auch in Ruhe die Autos und Fahrer im Service zu besuchen. So eine Rallye lebt von der Zuschauernähe! Natürlich muss auf den Prüfungen für ausreichende Sicherheitszonen gesorgt werden, aber im Servicebereich sind Absperrungen nur hinderlich. Wenn man ein Fernglas braucht, um die Fahrer zu erkennen, ist das nicht der richtige Weg. Der Marktplatz in Daun war in den vergangenen Jahren großartig, um sich die Autos aus der Nähe anzuschauen, und das wird er auch 2011 bleiben.

Quelle:
© adrivo Sportpresse GmbH/Eifel Rallye


25. Februar 2011

Fontane Rallye 2011

Nach dem die Welfen Winter Rallye und der Rosenhof Rallyesprint ihre Teilnehnmerzahlen erreicht haben könnten einige Teams ihr Augenmerk auf das Wochenende danach richten! Die Fontane Rallye am 12. März bietet zu 99,8 % Festbelag und zählt als Lauf 2 zum neuen NARC Rallye 200 Cup, ein weiterer Grund doch noch eine Nennung zur Rallye ins Auge zu fassen.

Der Presseaufruf des Veranstalters (Text s.l.) sollte zu denken geben, es wird doch möglich sein seine Teilnehmerzahl auf die geforderten 45 zu erhöhen! Außerdem hat sich J.v.Schassen als Koordinator des NARC „weit aus dem Fenster gelehnt“ um den Cup auf die Beine zu stellen, auch dies sollte eine Unterstützung wert sein!

Weitere Infos unter diesem Link: ruppiner-rennsportgemeinschaft.de

Pressetext Fontane Rallye

„Was ist los mit euch Rallye Fahrern! Nun habe ich die Fontane Rallye Material schonend für euch vorbereitet und es fehlen noch so viele Nennungen. Es werden in diesem Jahr noch etliche Veranstaltungen sterben, siehe Wittenberg! Nutzt doch die Rallyes, die zu 100% genehmigt sind und lasst uns als Veranstalter nicht außen vor! Wir haben schon richtig viel Geld verbrannt, und wenn das alles um sonst ist, überlege ich es mir, ob ich im kommenden Jahr noch eine Rallye organisiere! Drei Monate Organisation, keine Freizeit, Stress pur, für euch! Ich habe hier in Neuruppin ein super Team aufgebaut, Ämter und Behörden, die Feuerwehren und Sponsoren, die vielen, vielen Helfer usw. stehen hinter uns und wollen die Fontane Rallye in Neuruppin. Also macht es möglich, dass die einzigste Rallye in Brandenburg weiter durchgeführt werden kann! Wenn wir 45 Nennungen haben, können wir die Veranstaltung durchführen! 

Für alle noch einmal, die mir es nicht glauben und weil ich oft Anrufe bekomme! Die Rallye Strecke besteht zu 99,8 % aus Asphalt Straßen! Es gibt nur eine Natur Schikane, die 50 Meter vom Asphalt abweicht, um die WP 1/3/5  interessanter zu machen!“
Jörg Litfin


24. Februar 2011

HWR Motorsport
3. ADAC Rosenhofsprint am 05. März


... und HWR-Motorsport ist am Start!

Dieses Jahr machen Michael und Heiner den Beginn und starten am 05.03. diesen Jahres beim 3. ADAC Rosenhofsprint in Ostholstein.
Wie schon bei der Herbstrallye im letzten Jahr wird wieder Michael Wolters den Corsa steuern, so dass er weiter Erfahrungen als Fahrer sammeln kann.
"Ich freue mich schon sehr wieder am Steuer zu sitzen", sagte der 18-Jährige Motorsportler mit einem großem Grinsen.
"Auf dem Beifahrersitz fühle ich mich sehr wohl, er kann das Auto schon gut fahren und beherrschen. Außerdem habe ich damals auch neben dem Fahrer begonnen", meinte Heiner. "Die Jungend braucht eine Chance und die möchte ich ihnen geben."

Die Strecken sind dort immer sehr besonders. Neben einer bekannten Sprungkuppe erwartet unser Team besonders viel loser Boden.


23 Februar 2011 - Rallye SÜW

Bei der Rallye Südliche Weinstraße erwartet die Fans ein echter Leckerbissen.
AUFTAKT:
Spannung pur herrscht bei der Rallye Südliche Weinstraße

Wenn am kommenden Samstag der Motorsportclub Ramberg die 29. Rallye Südliche Weinstrasse startet wird es einen Sekundenkrimi geben wie er noch nie da war: Nicht weniger als zehn Fahrer kann man in den engen Favoritenkreis zählen.

Die beiden Lokalmatadoren Wilfried Brunken (Mitsubishi Lancer Evo6) und Karlheinz Braun (BMW M3 Compact) bekommen das Leben von starker Konkurrenz schwer gemacht. Rainer Noller hatte im letzten Jahr nach einem Technikdefekt vorzeitig aufgeben müssen und will dies nun ändern. Georg Berlandy zeigte bereits in Losheim im letzten Herbst dass er auf dem BMW M3 ebenfalls ganz vorne hingehört. Fritz Köhler hat seinem M3 nochmal eine Kur über Winter verpasst. Ebenfalls nicht fehlen wird in diesem Jahr Frank Reiter im Hartge M3. Außer den bayrischen Brüllern werden auch der Schweizer Urs Hunziker im aktuellen Subaru, der Luxemburger Steve Zimmer sowie Dirk Riebensam, Thomas Kleinwächter und Urs Flum in ihren Mitsubishi Lancer zu Anwärtern für den Podestplatz ganz oben zu zählen sein.

Mit den alten Helden von damals Walter Smolej und Co Klaus Hopfe auf einem Ford Esort RS 2000 kommt auch wieder ein Stück Rallyegeschichte auf die Strecken der früheren Rallye Vorderpfalz zurück. Viele kommen, um eben auf diesen Prüfungen wo einst Walter Röhrl, der französischen Nationalrallyeheld Jean Ragnotti oder der oben besagte Walter Smolej um Sekunden in der Deutschen Rallyemeisterschaft kämpften, ihre eigene Rallyegeschichte zu schreiben, quasi selbst zu Helden am Heldenstein werden.

Dreh und Angelpunkt ist wieder die weinfrohe Stadt Edenkoben. Bereits am Freitag kommen zahlreiche der teilweise weit her gereisten Teams zur freiwilligen Fahrzeugabnahme. Am Samstag Mittag geht’s dann ab 12.30 auf die Wertungsprüfungen. Auch bei den Vorwagen sind wieder paar nette Schmackerl dabei, außer dem DRM Vizemeister Sandro Wallenwein im Subaru kommt der oben besagte Altstar aus Österreich, Christoph Schleimer wird erstmals seinen neuen „Schotter-Werkskadett“ ausführen, der 1989 Börn Johannson zum besten Zweiradler bei der Schweden Rallye trieb und auch die anderen Fahrzeuge werden sicher für schöne Klänge sorgen.

Mehr Infos unter www.rallye-südliche-weinstrasse.de

Quelle: RallyeMag


Neue Histo-Rallye - Doppelpack in Kempenich

Das Programm der populären Rallye 200 in der Eifel wird erweitert. Hinzu kommt eine National-A-Rallye für historische Rallyefahrzeuge.

In Kempenich gibt es jetzt eine National-A-Rallye für historische Autos.

In Kempenich hält man die guten Traditionen hoch. Die Rallye 200 wird seit eh und je am Sonntag gefahren, in diesem Jahr am 20. März. Auch Konzept und Strecke warten nicht mit Überraschungen auf: Das Rallyezentrum wird in der Kempenicher Leyberghalle eingerichtet; ein Rundkurs im Bereich Nürburgring und eine lange Sprintprüfung in der Gemeinde Kempenich, je zweimal durchfahren, reichen für 34 WP-Kilometer locker aus. Die Besichtigung erfolgt mit einer Einführungsrunde, die um 9 Uhr beginnt. Um 11 Uhr startet dann das erste Fahrzeug. Maximal 130 Teams – Ausländer sind willkommen - werden zugelassen.

Zum ersten Mal veranstaltet der MSC Kempenich eine National-A-Rallye, die im Anschluss an das Rallye-200-Feld auf die Strecke geht. Durch eine intensivere Nutzung der Rundkurse verlängert sich die Länge der Wertungsprüfungen auf rund 70 Kilometer. Ausgeschrieben ist sie nur für "klassische" Fahrzeuge.

Dazu zählen Rallye-Fahrzeuge nach FIA-Anhang K, eingeteilt in zwei Perioden (1962-1972 und 1973-1981) und jeweils drei Hubraumklassen. Außerdem sind alle Fahrzeuge der Gruppen CTC/CGT (1966-2003) startberechtigt und Gruppe-H-Autos bis Baujahr 1990.

Die Organisatoren reagieren mit dem Doppelpack auf zwei Trends: Zum einen möchte manch ein Rallye-200-Fahrer ohne großen Aufwand mehr WP-Kilometer fahren, zum anderen steigt das Interesse an "Rallye-Legenden" unter den Fahrzeugen sowohl bei den Aktiven als auch bei den Zuschauern.

Alle Informationen unter www.msc-kempenich.de

Quelle: RallyeMag


21. Februar 2011

Liebe Rallyefreunde,
der Nennungsschluss zum ermäßigtem Nenngeld rückt näher. Ab Dienstag 00:00:01h eintreffende Nennungen werden voll berechnet.
Nutzen Sie bitte die Möglichkeit der online-Nennung über die Homepage des BATC.
Die heutige Wetterprognose für das Wochenende bei
www.wetter.com. Diese spricht doch eindeutig für die Teilnahme an der ADAC Welfen-Winter.

Mit freundlichem Gruß

Robert Lienau


04. Februar 2011

Auftakt im März - 318is-Cup mit neuen Freiheiten
Der populäre Markenpokal der BMW-Hecktriebler startet mit kostensparenden Neuheiten in die neue Saison 2011.

Bei der Siegerehrung schwenken die Sieger Sebastian Vollak und Patti Weber die kleinsten Pokale, während die Schlusslichter die größten Pokale erhalten – das ist eine Tradition im 318is-Cup! Zuvor haben die Aktiven über die Technik ihrer seriennahen BMW diskutiert und die Weichen für die Zukunft gestellt.

Neben den seit Jahren erfolgreichen Modellen der Serie E30 sind ab sofort auch BMW 318is der Serie E36 im Cup startberechtigt, jedoch nur mit dem 1800-ccm-Motor (Typ M42). Freigestellt ist für beide Baureihen die Karosserieform. Wahlmöglichkeiten gibt er jetzt auch beim Getriebe, drei verschiedene Kombinationen sind zulässig; damit sollen die Kosten gesenkt und die Teileversorgung gesichert werden.

Zudem wird der Einstieg erleichtert durch einen Rookie-Cup. Hier können BMW 318is (E30, E36, alle Karosserieformen) im Gruppe-G-Trimm teilnehmen, wobei Gewindefahrwerke aus Kostengründen ausgeschlossen sind.

Die Saison 2011 beginnt für die 318er schon am 11. März mit der technischen Abnahme am Vorabend der Rallye Zorn im Taunus. Nach Zorn steht mit der Fürst-Wrede-Rallye in Mittelfranken am 2. April eine weitere NAVC-Rallye auf dem Programm. Danach treten die BMW-Drifter im Schotter-Cup an: Roland, Emmersdorf, Lausitz, Siegerland-Westerwald und High Forest heißen die weiteren Stationen. In der Sommerpause wird das legendäre Sommerfest eingeschoben. Cup-Chef Norbert Schneider blickt zufrieden in die neue Saison: "Schon jetzt haben sich 16 Teams in der RG318is eingeschrieben." 

Alle Informationen unter www.rg318is.de

Quelle. RallyeMag


Imhoff-Walker startbereit, die Saison 2011 ......


..... das VW Golf KitCar des Teams Guido Imhoff und Co Sebastian Walker ist nach einer "Winterkur" komplett revidiert und einsatzbereit. Auch eine Planung für die zu absolvierenden Rallyes steht fest, so ist der Hauptschwerpunkt das ADAC Rallyemasters, sowie ein paar ausgesuchte Rallye 200. Ihr erster Einsatz und Test wird der Sprint auf dem Rosenhof bei K.D. Kölle in der Nähe von Grube in Ostholstein am 5. März.

Weitere Infos zum Team findet ihr hier:

Guido Imhoff - Sebastian Walker


Auftakt im Norden

Die Nennlisten zu den Auftaktveranstaltungen im Norden sind geöffnet, es zeichnet sich ab dass die Teilnehmerzahlen gegenüber den Vorjahren steigen könnten. Viele wollen sich zur Saison ganz zwanglos „aufwärmen“ wie es aussieht.
Zur
Welfen Winterrallye im Februar sind schon ein paar interessante Namen in der Liste zu finden, Frank Richert in einem Mitsubishi Evo, genau wie Raphael Ramonat. Auch Axel Nörenberg aus Wolfhagen mit seinem BMW M 3 ist mit dabei, aber es scheint ein „Evo“-Festival zu werden, von den 9 Vornennungen starten 4 mit diesem Gefährt.

Zum Sprint auf dem Rosenhof bei Grube in Ostholstein Anfang März geht es noch etwas ruhiger in der kurzen Nennliste zu, doch auch hier ist noch mit einigen bekannten Namen zu rechnen.
Werbung wurde ja bereits von K.-D. Kölle im Regional-Fernsehen bei N 3 gemacht. Der „richtige Norden“ braucht eben etwas länger.
Der „richtige“ Auftakt Ende März wir die zum zweiten Mal als DRM-Lauf stattfindende ADAC Wikinger Rallye sein, dort laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren!


2011 - Neue Klassen auch in Deutschland

Nach der FIA hat auch der DMSB die Klasseneinteilung geändert. Zu den 10 FIA-Klassen kommen im deutschen Rallyesport noch 19 nationale Klassen.

ÄNDERUNGEN: Die FIA führt neue Klasseneinteilungen ein

In der Sache sind die Änderungen nicht gravierend, neue FIA-Gruppen wie R4 für Turbo-Allradler und RGT für die Sportwagen sind in die DMSB-Klassen eingearbeitet worden. Die nationalen Gruppen H und G bleiben separat, in der neuen Gruppe C finden sich 7 Klassen für die CTC/CGT-Fahrzeuge.

Neu und gewöhnungsbedürftig sind allerdings die Nummern für die einzelnen Klassen. Die ersten zehn Klassen sind den FIA-Gruppen vorbehalten. Auch die Nummerierung wird der FIA angeglichen. Dabei werden die Gruppe-F-Fahrzeuge wie bisher mit den Gruppe-N-Autos gemeinsam gewertet. In der Klasse 4 werden die FIA-GT zusammen mit den "deutschen" GT gewertet.

Die Klasse 1 für die neuen Super 2000 mit Turbomotor spielt in Deutschland keine Rolle. In der Klasse 2 starten die bisherigen Super 2000 zusammen mit den neuen R4-Fahrzeugen. Die FIA-Klasse 3 für Gruppe N über 2000 ccm wird in Deutschland (wie bisher) aufgeteilt: Klasse 3A für die Allradler mit mehr 3000 ccm Hubraum und Klasse 3B für alle Nicht-Allradler über 2000 ccm und die Allradler bis 3000 ccm.

In der Klasse 5 tummeln sich alle R3-Autos (Sauger, Turbo, Diesel), die Super 1600 und die aussterbenden Gruppe A bis 2000 ccm. Die Klasse 6 gehört den R2B-Fahrzeugen sowie Gruppe-A-Autos bis 1600 ccm. Die Klasse 7 für Gruppe A bis 1400 ccm wird meistens leer bleiben.

Dagegen wird die Klasse 8 schnell populär werden; hier starten Fahrzeuge der Gruppen N und F bis 2000 ccm. Entsprechend fahren in den Klassen 9 und 10 solche Fahrzeuge mit 1600 bzw. 1400 ccm, die R1-Autos eingeschlossen.

Keine Änderungen gibt es bei den nationalen Gruppen H und G. Die Gruppe H behält die Nummern 11 (Trabi) bis 16 (Allrad-Turbo), die Gruppe G die Nummern 17 bis 21. Die Fahrzeuge aus den Gruppen CTC/CGT werden jetzt in zwei Perioden (Homologationsjahr bis 1981 bzw. 1982 bis 2003) und jeweils drei Hubraumklassen eingeteilt und erhalten die Nummern 23 bis 29.

Die DMSB-Klassen gelten auch für die Rallye-200-Veranstaltungen. Hier sind jedoch Fahrzeuge der Klassen 1 und 2 (Super 2000, R4), 4 (GT), 5 (R3 u.a.), 6 (R2 u.a.), 7 (Gruppe A bis 1400 ccm) und 29 (CTC-WRC) nicht zugelassen.


PDF-Liste bei top100-rallye

Quelle: RallyeMag


Das wird eine runde Sache -
30. ADAC Reckenberg Rallye startet am 24. September 2011
MSC Wiedenbrück freut sich auf über 100 Teams
Die ADAC Reckenberg Rallye erlebt am 24. September 2011 ab 13.16 Uhr in Rheda den Start zur 30. Ausgabe. Das Rallyezentrum wird im A2-Forum sein und dort bekommen die Zuschauer am Samstagmorgen auch die ausführlichen Unterlagen mit Strecken- und Zeitplänen. Bereits am Freitagabend bietet ab ca. 18.30 Uhr die technische Abnahme der Rallyefahrzeuge im Autohaus Funke an der Herzebrocker Straße interessante Einblicke in den Rallyesport.

Der MSC Wiedenbrück rechnet mit mehr als 100 Startern und für diese Tagesveranstaltung können noch bis zum Samstagmorgen um 10.00 Uhr Nennungen abgegeben werden. So auch für die gleichzeitig durchgeführte 5. ADAC Reckenberg Historic Rallye, eine Gleichmäßigkeitsveranstaltung mit Fahrzeugen die 30 Jahre und älter sind. Für alle Teams erfolgt der Start ab dem Messezentrum A2-Forum an der Gütersloher Straße 100. Vorjahressieger Walter Gromöller peilt mit seinem Opel Ascona 400 wieder den Sieg an. Holger Knöbel im Allrad-Subaru Impreza WRX und weitere starke Konkurrenten werden dem Rekordsieger das Leben bis zum Zieleinlauf um ca. 18.00 Uhr schwer machen. Parc fermé, Rallyeparty mit Live-Band und Siegerehrung finden dann im A2-Forum statt.

Es stehen fünf Wertungsprüfungen mit rd. 35 Kilometer auf dem Programm, die auf Bestzeit zu absolvieren sind. Für die Historic-Rallye gibt es Sollzeitvorgaben. Die Gesamtstrecke beträgt rd. 185 km und führt die Teams nach Herzebrock-Clarholz, Rietberg und auf den Gütersloher Flugplatz.

Rallyeleiter Hans-Udo Weckheuer: „Wir freuen uns auf ein großes und gut besetztes Starterfeld. Es wird eine Rallye mit anspruchsvollen Prüfungen, die den Zuschauern an zahlreichen, ausgewiesenen Punkten hochkarätigen, spannenden Motorsport bietet.“

Um den Umweltschutz und die Einbindung alternativer Antriebe kümmert sich der Vorsitzende des MSC Wiedenbrück, Heinz Sasse, persönlich: „Wie in den vergangenen Jahren werde ich als Umweltbeauftragter auf die Einhaltung der Vorgaben achten. Derzeit führe ich Gespräche mit dem Ziel, Fahrzeuge mit Elektroantrieb in die Veranstaltung einzubinden. Auf drei Prüfungen soll den Zuschauern ein Eindruck vermittelt werden, in welche Richtung die technische Entwicklung gehen wird.“

















Die 30. ADAC Reckenberg Rallye des MSC Wiedenbrück ist wieder mit zahleichen Prädikaten ausgestattet. So zählt die Rallye als Wertungslauf für
- DMSB Rallye Pokal Region Nord
- Youngtimer Rallye Trophy
- Heide Oste Pokal
- Bergische Motorsport Meisterschaft
- Norddeutscher ADAC Rallye Cup „National“
- ADAC Ostwestfalen-Lippe Automobil-Rallye-Meisterschaft
- ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt Pokalwettbewerb Rallyesport
- ADAC Nordrhein Pokalwettbewerb Rallye Meisterschaft
- ADAC Weser-Ems Automobil-Rallye-Meisterschaft
- VOLVO Original Cup national

Bildunterschriften:
Holger Knöbel/Thomas Mönkemöller wollen ihre Siegesserie bei der Reckenberg-Rallye fortsetzen. Derzeit liegt das Team auf Platz 3 in der ADAC Rallye Masters und hat gute Chancen auf den Titelgewinn.

Walter Gromöller/Klaus Brökelmann setzen auf den Opel Ascona 400 und mischen in der Youngtimer Rallye Trophy als derzeit Drittplatzierte vorne mit.

Wichtiger Hinweis auf eine weitere Veranstaltung:Auch in diesem Jahr wird der MSC Wiedenbrück im Rahmen des Altstadtfestes Rheda am 11. September 2011 die ADAC Rheda-Wiedenbrück Klassik durchführen. Diese Oldtimerausfahrt für Autos und Motorräder der Baujahre 1991 und älter wird sich wieder großen Zuspruchs erfreuen. Bis um 10.00 Uhr können am Sonntagmorgen noch Nennungen abgegeben werden, bevor ab 10.31 Uhr der Start des 1. Fahrzeugs im Schlosspark von Rheda erfolgt. Es wird eine Strecke von rd. 90 km zu absolvieren sein. Im Verlauf gilt es die eine oder andere Sonderaufgabe zu lösen. Die Siegerehrung findet ab ca. 17.30 Uhr auf der Bühne des Altstadtfestes statt.

Die 30. ADAC Reckenberg Rallye des MSC Wiedenbrück ist wieder mit zahleichen Prädikaten ausgestattet. So zählt die Rallye als Wertungslauf für
- DMSB Rallye Pokal Region Nord
- Youngtimer Rallye Trophy
- Heide Oste Pokal
- Bergische Motorsport Meisterschaft
- Norddeutscher ADAC Rallye Cup „National“
- ADAC Ostwestfalen-Lippe Automobil-Rallye-Meisterschaft
- ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt Pokalwettbewerb Rallyesport
- ADAC Nordrhein Pokalwettbewerb Rallye Meisterschaft
- ADAC Weser-Ems Automobil-Rallye-Meisterschaft
- VOLVO Original Cup national

Bildunterschriften:
Holger Knöbel/Thomas Mönkemöller wollen ihre Siegesserie bei der Reckenberg-Rallye fortsetzen. Derzeit liegt das Team auf Platz 3 in der ADAC Rallye Masters und hat gute Chancen auf den Titelgewinn.

Walter Gromöller/Klaus Brökelmann setzen auf den Opel Ascona 400 und mischen in der Youngtimer Rallye Trophy als derzeit Drittplatzierte vorne mit.

Wichtiger Hinweis auf eine weitere Veranstaltung:Auch in diesem Jahr wird der MSC Wiedenbrück im Rahmen des Altstadtfestes Rheda am 11. September 2011 die ADAC Rheda-Wiedenbrück Klassik durchführen. Diese Oldtimerausfahrt für Autos und Motorräder der Baujahre 1991 und älter wird sich wieder großen Zuspruchs erfreuen. Bis um 10.00 Uhr können am Sonntagmorgen noch Nennungen abgegeben werden, bevor ab 10.31 Uhr der Start des 1. Fahrzeugs im Schlosspark von Rheda erfolgt. Es wird eine Strecke von rd. 90 km zu absolvieren sein. Im Verlauf gilt es die eine oder andere Sonderaufgabe zu lösen. Die Siegerehrung findet ab ca. 17.30 Uhr auf der Bühne des Altstadtfestes statt.