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04. Februar 2012

Liebe E-Rallye-Freunde,

3 – 2 – 1 – Start: Die Vorbereitungen zur 2. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye 2012 laufen auf Hochtouren und wir möchten Sie herzlich zur Teilnahme einladen. Am 28. April 2012 hebt sich die Startflagge für rund 50 rein elektrisch betriebene Autos im süddänischen Tondern zu einem Prolog der besonderen Art. Es erwartet die Teilnehmer eine Rallye-Sonderprüfung im Wattenmeer auf dem Nordsee-Deich. Drei Runden sind in exakt gleicher Zeit zu absolvieren und das Geschehen wird von den Zuschauern direkt vor Ort und auf einem großen Bildschirm verfolgt. Auch das dänische und deutsche Fernsehen hat sich, wie im letzten Jahr, angekündigt.
Diesmal geht die E-Mobil Rallye von Dänemark durch Schleswig-Holstein bis in die Hamburger-Hafencity. Keine Angst, es werden genügend Aufladestationen eingerichtet sein und die Teilnehmer werden in vier Tagen die schönsten Strecken in Dänemark und Norddeutschland kennenlernen. Einen Vorgeschmack bietet natürlich schon die oben genannte Deichprüfung am Samstag und Schlag auf Schlag geht es am Sonntag weiter: Rennstrecke Padborg Park, Slalom in Flensburg, Gleichmäßigkeitsprüfung auf dem Flugplatz und in Kiel, bis dann das erste Tagesziel erreicht wird. Montag starten die Teilnehmer über Scharbeutz und Timmendorfer Strand in Richtung Lübeck. Am 1. Mai steht die nördlichste Rennstrecke Deutschlands, der Travering, im Bordbuch der Teilnehmer. Anschließend ist die Hamburger City angesagt mit einer spektakulären Beschleunigungsprüfung. Zwischendurch sind die Beifahrer mit leichten Orientierungsaufgaben beschäftigt und dürfen Ihren Piloten den rechten Weg zeigen.
Lassen Sie sich überraschen, was wir außerdem noch für Sie vorbereitet haben … Es lohnt sich auf jeden Fall, in den hohen Norden zu kommen. Wir sind besonders stolz, dass die Schirmherrschaft der 2. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye 2012 von seiner Hoheit, Prinz Joachim von Dänemark übernommen wurde und auf deutscher Seite steht der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer als Schirmherr bereit.



Mit sportlichen Grüßen aus dem Norden
Ingo und Bettina Buck
Fahrtleitung und Pressebetreuung

Eco-Mobility e.V.
Rallyebüro der
Nordeuropäischen E-Mobil Rallye
ingo.buck@emobil-rallye.com
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www.emobil-rallye.com
Sitz der Gesellschaft: Kiel,
1. Vorsitzender Carsten Stech,
2. Vorsitzende Bettina Buck,
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Redaktionsbüro BBS
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28. November 2012

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27. Oktober 2011

Kampf um die Vizemeisterschaft

Fünf Fahrer mit Chancen auf den Vizetitel – Mehrere zehntausend Zuschauer verwandeln das „Stehrodrom“ alljährlich zu einem Hexenkessel – Björn Mohr & Oliver Becker wollen beim Heimspiel ihren Meistertitel mit dem sechsten Saisonerfolg krönen

Die alten sind auch die neuen Meister - Björn Mohr und Oliver Becker verteidigten im Opel Astra GTC beim letzten Meisterschaftslauf im Saarland ihren Titel in der stark umkämpften HJS Diesel Rallye Masters. Mit 114 Zählern liegt das hessische Duo uneinholbar in Front. Bei ihrem Heimspiel, im Rahmen des „Rallyesprint.eu“ (28./29. Oktober 2011) im hessischen Storndorf, möchte das Duo in erster Linie eine gute Show bieten und nebenbei den sechsten Saisonsieg einfahren. Auch wenn der Meistertitel bereits vergeben ist, für Hochspannung ist dennoch gesorgt – fünf Fahrer haben noch Chancen auf die Vizemeisterschaft!

Der erst 20 Lenze zählende Leo Wolf überzeugte bei seiner ersten vollen Saison mit einer konstanten und guten Leistung. Als Krönung gelang dem Youngster auf seinem allradgetriebenen Subaru Impreza ein Sieg in seiner Heimat im Bayerischen Wald. Der sächsische Routinier Daniel Schmidt rechnet sich mit seinem bildhübschen VW Scirocco ebenfalls gute Chancen aus. Nach einem tollen Einstand bremsten ihn beim letzten Lauf technische Probleme aus. Man darf gespannt sein, wie schnell er wieder mit einem tadellos funktionierenden Fahrzeug unterwegs ist.

Alois Scheidhammer reist hoch motiviert zum Finallauf nach Mittelhessen. Der KFZ-Meister haderte in der laufenden Saison mehrmals mit der Technik und möchte sich mit einem guten Ergebnis einen versöhnlichen Abschluss einfahren. Mit Heinz-Otto Sagel im Seat Leon liegen gleich vier verschiedene Automarken unter den Top-5 in der Tabelle – das zeigt ganz klar die Chancengleichheit in dieser Meisterschaft.





Auf Platz sechs folgen mit den Cousins Marvin und Stefan Jerlitschka zwei weitere Junioren, deren Lernkurve steil nach oben zeigt. Beim letzten Lauf verpassten sie nur um wenige Sekunden den Sieg. Vielleicht schaffen sie es dieses Mal mit ihrem Opel Astra ganz oben auf der Endergebnisliste zu stehen.

Neben dem im Deutschen Rallyesport konkurrenzlos großen Preisgeldtopf in Höhe von 28.000,- Euro, wird es auch in diesem Jahr einen besonderen Preis für die drei bestplatzierten Fahrer geben. „In Zusammenarbeit mit Gassner Motorsport veranstalten wir in Österreich ein spezielles Training auf Eis und Schnee. Natürlich stellen wir dazu auch die Einsatzfahrzeuge, die aus einer Flotte allradgetriebener Mitsubishi Lancer Evo bestehen“, gibt Cupinitiator Klaus Osterhaus als zusätzlichen Motivationsschub wenige Tage vor dem Finallauf bekannt.





Der „Rallyesprint.eu“ ist eine sehr kompakte und zuschauerfreundliche Veranstaltung mit Rundstreckencharakter. Gleich fünf der neun Wertungsprüfungen finden rund um das Firmengelände der Fa. Stehr statt. Hier können die Zuschauer alle Fahrzeuge in einem großen Motodrom über einen längeren Zeitraum verfolgen. Der Startschuss fällt am Freitagabend um 20:00 Uhr. Kurz zuvor läutet das schon legendäre Höhenfeuerwerk die Veranstaltung ein. Nachdem am Samstag um 16:13 Uhr letztmalig die Strecke unter die Räder genommen wird, findet ab 20:00 Uhr im beheizten Festzelt die Jahresabschlusssiegerehrung statt. Im Anschluss lassen die Teilnehmer und Organisatoren bei einer zünftigen Party mit Live-Band die Saison ordentlich ausklingen…


28. August 2011


ADAC Rallye Deutschland
Divisionssieg für die „Nordlichter“!
TRIER/IDSTEDT (kj). Rainer Haulsen und Frank Schöngart von den Motorsportfreunden Idstedt hatten sich für ihren Start beim deutschen Weltmeisterschaftslauf ein Ziel gesteckt: Sie wollten die Rallye und beide zur Deutschen Rallye Meisterschaft zählenden Wertungstage positiv beenden. Die selbst gesteckte Vorgabe wurde zu 100 Prozent erfüllt!
Die Superlative sprudelten insbesondere aus dem Mund von Beifahrer Frank Schöngart: "Das war der Hammer, das ist einfach nur geil!" Angefangen von der gewaltigen Organisation in Deutschlands ältester Stadt bis hin zu den enormen Zuschauermengen sowohl in den Weinbergen an der Mosel als auch auf dem Truppenübungsplatz Baumholder oder den Strecken im nördlichen Saarland. „Manchmal haben wir gedacht, wo kommen diese Massen von Menschen bloß her? Überall wurden auch die im hinteren Feld fahrenden Teams angefeuert, nicht nur die WM-Fahrer. Das ist schon ein tolles Gefühl!“
Das Suzuki-Team aus Schleswig und Janneby – einzige Schleswig-Holsteiner unter den 88 gestarteten Besatzungen – fuhr "ganz bewusst nicht auf der letzten Rille“. „Wir wollten ankommen und sichere Punkte für die Deutsche Meisterschaft mitnehmen. Das ist uns gelungen und darüber sind wir sehr glücklich" lautete das trockene Statement von Rainer Haulsen.




Unter den 30 für die DRM gewerteten Teams belegten Haulsen/Schöngart in der Freitag-Wertung den 21. Platz. Am Sonnabend setzten die MSFer noch einen drauf: Beim Restart waren noch 26 DRM-Teams dabei und die Schleswig-Holsteiner erreichten nicht nur den 19. Platz in der Gesamtwertung, sondern fuhren auch den ersten Sieg überhaupt in der Division 5 ein! Kein Wunder, dass die Freude gar nicht mehr aus ihren Gesichtern wich. Damit verbesserten sich Haulsen/Schöngart in der Meisterschaftswertung um zwei Plätze auf Rang 13. „Schade, dass wir unsere Heimrallye, die „Wikinger“ nicht mitfahren konnten. So fehlen uns doch wichtige Punkte, um unter die top ten zu gelangen.“
Beide DRM-Wertungen gewannen Hermann Gassner/Karin Thannhäuser (Ainring) auf einem Mitsubishi Lancer Evo X. Den größten Erfolg indes feierten Sandro Wallenwein/Marcus Poschner (Stuttgart/Lautrach). Die Schwaben erreichten auf ihrem Subaru Impreza zweimal den Ehrenplatz und sicherten sich damit bereits vor der abschließenden Saarland Rallye den Meistertitel der Saison 2011.

Fotos: Haulsen/Schöngart auf der Wertungsprüfung „Arena Panzerplatte“ der ADAC Rallye Deutschland 2011


23. August 2011

Gelungenes Heimspiel für Volkswagen: Den Testeinsatz bei der ADAC Rallye Deutschland, dem neunten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), beendete das Werksteam von Volkswagen mit zwei Podiumsplätzen.

Das Nachwuchsduo Hans Weijs Jr./Bjoern Degandt (NL/B) zeigte eine viel beachtete Leistung und belegte den zweiten Rang in der Super-2000-Kategorie. Ihre Teamkollegen Christian Riedemann/Michael Wenzel (Sulingen/Kaiserslautern) wurden Dritte und waren zudem mit Rang 15 im Gesamtklassement das beste deutsche Team überhaupt.

Ab 2013 wird Volkswagen mit dem neu entwickelten Polo R WRC in der Rallye-WM antreten. Zur Vorbereitung setzt die Mannschaft um Motorsport-Direktor Kris Nissen bei ausgewählten WM-Läufen zwei Fabia S2000 der Konzern-Marke Skoda ein. Dabei erhalten verschiedene junge Piloten die Gelegenheit, im Cockpit der rund 270 PS starken Allradler ihr Talent zu beweisen und die Arbeit des Werksteams hautnah kennenzulernen.

"Unser Test-Einsatz bei der ADAC Rallye Deutschland verlief absolut problemlos und hat uns erneut viele wichtige Erkenntnisse geliefert. Nach drei Siegen bei der Rallye Dakar müssen wir uns für die Rallye-WM in einigen Bereichen neu organisieren und möglichst viel Erfahrung sammeln. Unser Team hatte sich gut vorbereitet und hat den Einsatz fehlerfrei absolviert", so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Ein Lob gilt auch unseren Nachwuchsfahrern und ihren Co-Piloten, die sich tadellos ins Team eingefügt und unsere Zielsetzung, beide Autos ins Ziel zu bringen, bestens umgesetzt haben. Darüber hinaus war es für unser Team eine sehr positive Erfahrung, vor heimischem Publikum zu fahren. Volkswagen freut sich über die vielen Rallye-Fans und wir haben hier den Eindruck gewonnen, dass es andersherum genauso ist."




Hans Weijs Jr. startete zum vierten Mal bei der dreitägigen Rallye Deutschland, aber zum ersten Mal in einem echten Werksteam. "Eine ganz besondere Erfahrung – es wird einem viel Arbeit abgenommen und man kann sich voll aufs Fahren konzentrieren. Wir haben früh das richtige Tempo gefunden und uns dann vorgenommen, sicher ins Ziel zu kommen. Dass wir am Ende das zweitbeste Team in der Super-2000-Kategorie geworden sind, ist eine schöne Belohnung", so der 24 Jahre alte Niederländer, der sich gemeinsam mit seinem belgischen Co-Piloten Bjoern Degandt auf vielen Sonderprüfungen in der Spitzengruppe seiner Fahrzeugklasse behauptete und Gesamtrang 13 belegte.

Für Riedemann und Wenzel war die Umstellung für die Sichtung von Volkswagen besonders groß, denn ansonsten starten sie mit einem 150 PS starken Fronttriebler in der WRC Academy, der Nachwuchsklasse der Rallye-WM. "Wir mussten uns zunächst auf das viel schnellere und stärkere Auto einstellen, haben dann aber einen guten Rhythmus gefunden und konnten uns steigern", berichtete der 23-Jährige, der die Asphalt-Rallye rund um Trier zum zweiten Mal fuhr. "Wir haben uns im Team sehr wohl gefühlt und der Einsatz war für uns sehr wertvoll – angefangen von den Testfahrten über die optimale Vorbereitung des Autos bis hin zur perfekten Service während der Rallye", so Riedemann.


03. Juli 2011


„Wichtige Erfahrungen gesammelt“
Das Team Riedemann/Wenzel verbesserte seine Position auf Rang sechs in der Meisterschaft.

Die vergangene Woche versprach jede Menge Spannung in den finnischen Wäldern rund um Jyväskylä. Im Rahmen der spektakulären Neste Oil Rally Finland (28.07. –30.07.2011) nahm das Team Riedemann/Wenzel den dritten Lauf zur WRC Akademie in Angriff. Bei sommerlichen Temperaturen hatten die Teilnehmer achtzehn Wertungsprüfungen mit einer Länge von rund 280 Kilometern zu bewältigen. Ausgezeichnet durch zahlreiche Kuppen und hohe Geschwindigkeiten auf Schotter stellt die ehemalige 1000-Seen Rallye ein besonderes Saisonhighlight für die sechszehn Youngster dar. Als große Herausforderung erwies sich der zweite Tag, der lediglich einen Remoteservice beinhaltete und daher eine äußerst materialschonende Fahrt erforderte.
Für die einzigen Deutschen der Meisterschaft begann die Rallye mit einem ärgerlichen Verbremser, durch den sie etwa zehn bis zwölf Sekunden einbüßten. Dennoch konnten sie die erste Etappe auf dem achten Platz abschließen. Am folgenden Tag kämpften sie sich durch eine solide Fahrt einen Rang nach vorn. Nach den schmerzlichen Erfahrungen aus dem letzten Jahr, in dem der 23-Jährige kurz vor Ende wegen eines technischen Defekts aufgeben musste, wollte das Team auch die finale Etappe weitestgehend risikofrei überstehen. Kurz vor dem Ziel hatte sich der ADAC Stiftung Sport geförderte Fahrer bereits mit einer sechsten Gesamtplatzierung abgefunden, jedoch liefen sie unerwartet auf zwei langsamere Autos auf und mussten diese überholen. Durch dieses unvorhergesehene Vorkommnis verpassten sie um ca. 0,7 Sekunden Platz sechs. Auch wenn das Duo in Finnland nur eine siebte Platzierung erreichte, konnten sie wertvolle Punkte sammeln und in der Meisterschaft auf die sechste Positionierung vorrücken. Egon Kaur gewinnt bereits den dritten Lauf und ist somit dem Gewinn der WRC Akademie einen großen Schritt näher gekommen.


„Wir sind im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Wochenende. Teilweise mussten wir feststellen, dass wir speziell an schnellen Passagen an unserem Aufschrieb arbeiten müssen. Hingegen konnten wir auf den langsamen und engen Passagen einen sehr guten Speed finden. Des Weiteren waren wir häufig zu vorsichtig unterwegs. Nichtsdestotrotz konnten wir etliche wichtige Erfahrungen sammeln. Uns ist natürlich bewusst, dass wir kaum noch Chancen auf einen Sieg der Meisterschaft haben, besonders weil wir im nächsten Lauf nicht in der Wertung der WRC Akademie fahren werden. Dennoch wollen wir am Ende der Saison eine bestmögliche Platzierung erreichen.“, so Christian Riedemann. Nach dem vorerst letzten Schotterlauf wird das Team Riedemann/Wenzel in drei Wochen bei der ADAC Rallye Deutschland (18.08. – 21.08.2011) für Volkswagen Motorsport an den Start gehen. In einem Skoda S2000 darf der Sulinger sein Können auf heimischem Terrain unter Beweis stellen.

Christian Riedemann


24. Juli 2011


Der AGM-Jimco X6 Trophy Truck: Geboren für die Wüste

Liebe Freunde,
ich bin glücklich und stolz, Euch und Ihnen in diesem Newsletter eine Pressemitteilung präsentieren zu können, die wir gestern an die nationale Presse und vor wenigen Stunden auch international herausgeben konnten. Unser AGM-Jimco X6 Trophy Truck nimmt Gestalt an. Und was ich da sehe, macht mir Freude. Bei der Baja 1000 im Herbst werden wir unseren Trophy Truck erstmals einsetzen, Aber lest doch einfach selbst: Seit Monaten fiebert die Offroad-Szene gespannt der Premiere des AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Trucks entgegen. Ende September ist es soweit: Dann wird in Deutschland das neue Wüstenmonster präsentiert, mit dem Rallye-Ass Armin Schwarz und das Team All German Motorsports künftig die US-SCORE-Meisterschaft aufmischen werden. Und für alle, die nicht mehr so lange warten wollen, gibt es bereits jetzt als "Appetithappen" erste Eindrücke und technische Daten des Boliden.

Ein Traum nimmt Gestalt an: unser innovativer AGM-Jimco X6 Trophy Truck

Teamchef Martin Christensen und seine Mannschaft arbeiten rund um die Uhr unter Hochdruck an dem neuen Fahrzeug. Der Aufbau des Trophy Trucks erfolgt in den USA in enger Zusammenarbeit von All German Motorsports und Jimco, dem erfahrensten und besten Chassishersteller, den es weltweit im Offroad-Bereich gibt. Jimco übernimmt den gesamten Chassisbau und den Aufbau des Fahrzeugs. TriStar Metals, ein US-Tochterunternehmen von Stammcut, liefert hochwertigste Materialen für die neue Rahmenkonstruktion unter der X6-Silhouette.

Das Design des neuen Trophy Trucks entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Kreativteam von Achim Storz. Die Firma DESIGN STORZ aus Zell am See entwickelte die Karosserie des Trophy Trucks. Als Vorlage diente die Karosserie des BMW X6. Dabei bestand die größte Herausforderung in der Beibehaltung der Charakteristik trotz der technischen Gegebenheiten.

Ein Blick in das Cockpit: Die Position von Uhren und Instrumenten ist skizziert. Unten in der Mitte das Getriebe hinter dem Front-Mittelmotor, links vom Beifahrersitz der spezielle Wüsten-Wagenheber von AGM (rot/blau)
Ein weiterer Partner ist Meziere Enterprises, ein auf Rennsport spezialisierter Experte für Fräs- und Drehteile und langjähriger Partner von AGM. So hat Teamchef Christensen nächtelang mit Meziere-Ingenieuren zusammengesessen und hat Kalkulationen, Zeichnungen und CAD-Daten erstellt. "Denn an diesem Trophy Truck sind unglaublich viele Frästeile verbaut. Hier setzen wir auf Leichtbaumaterialien, sei es Aluminium, Magnesium oder Titan, die Meziere für uns bearbeitet hat", sagt Armin Schwarz. Sämtliche Karbonbauteile am Fahrzeug, so zum Beispiel vibrationsstarke Innenkomponenten für die Tanks, werden vom Partner Lynx Composites geliefert.

Im Bereich Fahrwerk setzt All German Motorsports auf die Partner Eibach und Fox. Sie rüsten den Trophy Truck nicht nur mit Federn und Stoßdämpfern aus, sondern beteiligen sich auch an der Planung. So hat Teamchef Christensen gemeinsam mit Eibach und Fox Berechnungen angestellt, was das Fahrwerk beim Gewicht des Fahrzeugs leisten und können muss.

Angetrieben wird der AGM-Jimco X6 Trophy Truck von einem 725 PS starken V8 Denzio BMW Motor. Die Filteranlage und die Luftführung für den Motor werden bei K&N im kalifornischen Riverside abgestimmt. Partner Remus hat einen extra leichten Auspuff mit einer zweiflutigen 4-in-1-Auspuffanlage gebaut. "Damit wird der unverkennbare Sound des Trophy Trucks, den die Fans so lieben, zweifellos zu hören sein", so Schwarz. Liqui Moly liefert sämtliche Schmierstoffe, die speziell für die heißen, sandigen und schwierigen Offroad-Bedingungen in der Wüste entwickelt wurden.

Leicht und unglaublich stabil: Spezialist Jimco konstruiert und baut unseren Rohrrahmen aus gut 100 Metern Spezial-Stahlrohr, das von TriStar Metals kommt. TriStar Metals ist die US-Tochter unseres Partners Stammcut



Das Getriebe stammt von Fortin. Es handelt sich dabei um ein Automatikgetriebe, das jedoch sequenziell geschaltet wird. "Im Bereich der Hinterachse arbeiten wir erstmalig mit Drexler Motorsport zusammen, einem Experten im Bereich Differenzialbau. Wir haben uns für den Einsatz eines Differenzials entschieden, da es gerade auf den winkeligen und kurvigen Pisten ein wesentlich besseres Fahrzeughandling ermöglicht als starrer Antrieb", erläutert Schwarz weiter. "Und bei den Reifen greifen wir wieder auf unseren altbewährten Partner BF Goodrich zurück. Es ist ein Muss, dass man ihn am Auto hat."

Sämtliche Sicherheitssysteme, wie die Recaro-Sitze, Schroth-Gurtsystem, Racewear, Helme und das HANS-System von Stand21, sowie sämtliche Kleinkomponenten, wie Schalter und ähnliches, bekommt All German Motorsports vom Partner Off Road Warehouse ORW.

Die Köpfe hinter dem Rennwagen:Jimco-Chef Mike Julson und AGM-Boss Martin Christensen
Doch beim AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Truck kommt es nicht nur auf die "Hardware" an, sondern auch auf die Software. So hat das Team gemeinsam mit B&M Tricon ein Entwicklungsprojekt gestartet. Hier werden IT-Lösungen erarbeitet, die in Zukunft dazu beitragen sollen, die Abstimmung des Fahrzeugs zu vereinfachen und zu optimieren.

Für August plant All German Motorsports Vergleichsfahrten mit dem neuen Fahrzeug, das sich durch sein geringeres Gewicht und die wesentlich bessere Aerodynamik deutlich von den anderen Trophy Trucks unterscheidet. Im September wird der AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Truck dann in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen dieser Präsentation werden weitere neue Partner präsentiert.

"Unser erstes Rennen mit dem AGM-Jimco Trophy Truck wird im November die BAJA 1000 sein", sagt Schwarz. "Wir sehen die BAJA 1000 aber eher als Testlauf und als gute Vorbereitung für die Saison 2012 in der US-SCORE-Offroad-Meisterschaft, in der wir dann die ersten Rennen gewinnen wollen."

Technische Daten:

Chassis:
Gitterrohrrahmen, AGM-Jimco Design
Karosserie: AGM/ BMW - X6 Karbon Karosserie
Gesamtgewicht: 2200 kg (ohne Benzin)
Motor: V8 Denzio - BMW Spezial Motor, 7.0 Liter, 725 PS, 780 Nm Drehmoment
Motoraufhängung: Meziere Spezial-Motorplatte mit Anbauaggregaten wie Lightflow-Wasser- und Ölpumpe
Auspuff: Remus 2-flutige 4-in-1 Soundanlage
Elektronik: Motec Motor- und Steuerelektronik
Getriebe: Fortin 4 Speed Sequential Automatic
Hinterachse: Drexler Motorsport variables Sperrdifferenzial
Radstand: 314 cm
Federweg vorn: 80 cm
Federweg hinten: 100 cm
Stoßdämpfer: 3.5 Inch FOX Bypass - TT Shocks
Federn: Eibach spezial Offroad-Federn linear
Stabilisatorn: AGM spezial antirollbar
Bremsen: Alcon 355mm innenbelüftete Scheiben/ 6 Kolben Sattel
Felgen: Method Offroad Racing Felgen, 17" Zoll, 6,5x17"
Reifen: BFGoodrich KRT 37/13.50x17"
Aufhängung: Meziere spezial Offroad, Radträger, Aufhängungen & Radnabe
Sitze: Recaro Profi SPA
Safety Equipment: Stand21, HANS-System, Schroth Gurte, ORW Racing equipment
Spezial: AGM Hydraulik Wagenheber, Soltec Lights


Infos zu den Internationalen Rallyes
DRM / ADAC Rallyemasters / DRS etc.
Infos zu den Nationalen Rallyes
Rallye 200 / Sprints
RCN / NOP / HOP / Welfenpokal /
Nordhessenpokal etc.
Infos zum Slalomsport bitte über
Ewo-Motorsport

10. Juli 2011


Fotos O.Steffestun

Ex Rallye-Europameister Jochi Kleint beim Eifel Rallye Festival am Start

Über 30 Jahre ist es her, als der Halstenbeker Jochi Kleint im Werks Opel Ascona 400 (RA 31) dritte im Gesamtklassement bei der Rallye Monte Carlo1981 wurden.
Einen Einsatz mit dem Fahrzeug gibt es nun beim Eifel Rallye Festival am 14. – 16. 07.11 in Daun (Vulkaneifel).

Der Neuwieder Autosammler Joachim Lütticken erwarb das Gruppe 4 Fahrzeug 2008 und ließ es in einer Restaurationsschmiede wieder liebevoll herrichten. Nach seiner „Dienstzeit“ in der Motorsportabteilung bei Opel wurde das Fahrzeug veräußert und privat in der kenianischen Rallyemeisterschaft eingesetzt.
Die Streckenabschnitte die teilweise fernab jeder menschlichen Ansiedlung gefahren wurden, hinterließen doch einige Spuren am Auto. Nach drei Jahren Restaurationszeit, erstrahlt das Fahrzeug nun wieder im alten Glanz.
Jochi Kleint wird mit seinem Ex Copiloten Klaus Hartjen vom MSC Trittau im ADAC e.V. an den Start gehen. Hartjen der schon 1985 mit Jochi Kleint zusammen ein Team bildeten „unteranderem“ auch die Int. ADAC Hamburg Rallye gewannen, freut sich nach Jahren mal wieder mit Kleint eine Rallye zu bestreiten. „Ich bin selbst schon knapp 40 Jahre auf Int. Rallyepfaden unterwegs, aber einen solchen Lenkrad-Akrobaten wie Jochi habe ich anderweitig noch nicht erlebt.“
Über 150 Teilnehmer haben sich insg. angekündigt und werden die Wertungsprüfungen in Angriff nehmen. Ein zweites Team des MSC – Trittau im ADAC e.V. wird auch am Start sein. Diedrich Bahrenburg und Stefan Heer werden mit einem Opel Kadett GSI der Gruppe A mit dem der Österreichische Staatsmeister Sepp Haider viele Jahre in der Deutschen Rallyemeisterschaft unterwegs war , an den Start gehen.




Schirmherr dieser Veranstaltung ist Walter Röhrl der auch selbst verschiedene Fahrzeuge seiner Karriere pilotieren wird. „Röhrl´s internationaler Durchbruch fand im Halstenbeker Team von Kleint Racing statt.“
Für Kleint ist es ein kleines Jubiläum, Er ist in diesem Jahr genau 45 Jahre im Rallyesport aktiv und ist damit auch Deutschlands Dienstältester Rallyepilot. Das der mittlerweile 63 jährige Kleint noch nichts an seinem Speed verloren hat, zeigt er bei Fahrsicherheitstraining´s für Audi Driving Experience. Instruktor Kleint vermittelt die Grenzen der Fahrphysik. Durch seine intensive Betreuung kann man sein fahrerisches Potenzial steigern. Von Ihrer verbesserten Fahrtechnik und Fahrzeugbeherrschung profitiert man dann später jeden Tag. Das ist sein Ziel: Sicherheit im Strassenverkehr.
Das Eifel Rallye Festival findet von Do. den 14.07. bis Sa. Den 16.07 statt. Opel wird dort auch das Wettbewerbsauto von Jochi Kleint mit dem er 1979 Europameister wurde, ausstellen.
Info´s unter: www.eifel-rallye-festival.de

Pressebetreuung Team Kleint
Klaus Frieg
St. Georg Str. 13
31177 Harsum – Adlum

Büro: 05123 -8263
Mobil: 0151-54745109
E-Mail: klaus@frieg.info


 

20. Juni 2011

Sieg bei der Acropolis!
Juho und die drei G in Griechenland:
Geduld, Gehirn und Geschwindigkeit.

Erster Sieg für das Red Bull ŠKODA Team!
Hänninen/Markkula (FIN/ ŠKODA Fabia S2000) gewinnen die Acropolis Rallye 2011.
Hänninen übernimmt die Führung in der Weltmeisterschaft – S-WRC.

Gassner jun./Wüstenhagen (GER/ ŠKODA Fabia S2000) kommen nach einer klugen Fahrt ins Ziel und belegen Platz 4.

Einen besseren Platz für den ersten WM-Sieg in der S-WRC hätten man sich nicht aussuchen können. Das Team Red Bull ŠKODA holte sich den Sieg bei der Acropolis Rallye 2011, der vielleicht härtesten Prüfung im Rallye-Kalender.

Juho Hänninen/Mikko Markkula (FIN) gewann auf ihrem SKODA Fabia S2000 den vierten WM-Lauf in der S-WRC, und dies nach einer meisterlichen Leistung, vielleicht sogar nach einer weltmeisterlichen Leistung.

Der schnelle Finne vertraute dabei auf die drei wichtigsten G: Geduld, Gehirn und Geschwindigkeit.

Hänninen war von Beginn an hellwach und immer bei den Schnellsten, vermied dabei fahrerische Fehler und technische Defekte und konnte auf Ausfälle seiner Konkurrenten richtig taktieren. Bis zur sechsten Sonderprüfung blieb er in Schlagdistanz zu den Esten Tänak/Sikk (Ford Fiesta S2000), machte Druck auf die Führenden.
Obwohl auch Hänninen nicht verschont von kleineren Problemen blieb. So hatte er einen Reifenschaden auf der SP1 und traf auf SP2 einen Stein – ohne größere Folgen.

Und er wollte nach dem Ausritt von Ott Tänak dann seinen klaren Vorsprung nicht verwalten, sondern sogar ausbauen. Dies gelang auch mehr als eindrucksvoll. Nach 7 SP hatte Hänninen eineinhalb Minuten Vorsprung auf die Portugiesen Sousa/Costa (Ford Fiesta S2000).



Im Ziel betrug der Vorsprung des siegreichen finnischen Teams dann schon knapp 5 Minuten. Hänninen übernimmt mit seinem ersten Sieg auch die Führung in der Weltmeisterschaft –
S-WRC.

Hänninen: „Was für ein perfektes Wochenende, für das Team, für uns und für die Weltmeisterschaft. Und das vor meiner Heimrallye in Finnland Ende Juli. Dort komme ich jetzt als Tabellenführer hin – einfach großartig. Ein DANKE an alle Beteiligten!“

Hermann Gassner jun./Kathi Wüstenhagen (GER) – SKODA Fabia S2000.
Der deutsche Rallyemeister 2009 wollte in Griechenland in jedem fall ins Ziel kommen – und dies hatte er auch geschafft. Die Lernkurve zeigt weiter nach oben und dies sollte im Vordergrund stehen. Das Podium verfehlte der sehr klug agierende junge Bayer nur knapp – nach einer Vielzahl kleinerer Probleme, wie Dreher, leichter Ölverlust…
Bei größerer Erfahrung wäre diesmal sogar erneut ein Podiumsplatz drinnen gewesen – aber Hermann jun. zeigte sich dennoch nicht unzufrieden.

Gassner jun.: „Das war sicher die härteste Rallye meiner Karriere. Und ich muss trotz der Probleme froh sein, das Ziel erreicht zu haben. Es war unheimlich schwer, den richtigen Rhythmus zwischen Speed und Sicherheit zu finden, aber es ist ganz gut gelungen. Ohne der Probleme wäre sogar ein Podium drinnen gewesen!“

Teamchef Raimund Baumschlager: „Das war ein echtes Meisterstück vom ganzen Team. Wir hatten alles im Griff und Juho bestätigte mit dem Sieg seine herausragenden Fähigkeiten auf schwierigstem Schotter. Und auch Gassner muss man gratulieren, der ganz klar den Auftrag hatte, möglichst alle Lernkilometer in Griechenland zu absolvieren. Ein schöner Tag für unser Team!


18. Mai 2011


Foto: JvS

„Bewährtes verbessern und Neuerungen zulassen“

Die letzte Sitzung der „VG Ostsee“ brachte die Entscheidung, die Grundstrecke zur Rallye steht und wird eine Gesamtstrecke von rund 370,00 Kilometern erhalten. Darin eingebettet sind 12 Wertungsprüfungen über z. Zt. rund 140,00 Km, deren einzelne Längen aber noch „nach oben“ korrigiert werden könnten, wenn die Behörden keine Einwände anmelden. Aufgrund von baulichen Veränderungen an der Strecke wird die „Ostsee“ ab diesem Jahr nicht mehr am Neustädter Kommunalhafen zu Gast sein. „In einem offenen und konstruktiven Gespräch mit den
Endscheidern war keine andere Lösung möglich. Wir trennen uns als gute Freunde“, so Jürgen von Schassen, der als Leiter der Streckensicherung für die Sicherheit der WP´s zuständig ist, nach dem Abschlussgespräch vor Ort.
Dank der aktiven Mitarbeit von Orga Mitglied Michael Ahrens und seinen guten Kontakten vor Ort konnte aber schnell ein überaus positiver Ersatz gefunden werden. Nur 6 Kilometer entfernt vom Rallyezentrum Grömitz gibt es einen komplett neuen Rundkurs, der als Zuschauerpunkt eine mehrmalige Ortsdurchfahrt, natürlich mit Imbiss, Info-Point und Streckensprecher, beinhaltet. Damit Rallyefeeling pur aufkommt, ist als Highlight ein Gruppenstart vorgesehen.
Auch die anderen Strecken bieten viele Überraschungen. Bewährte Abschnitte werden um neue Streckenteile ergänzt, eine ganz neue WP kommt hinzu und die „Königsetappe“ auf dem berühmten, aber auch berüchtigten, „Übungsplatz mit Ostseeblick“ soll auch noch Veränderungen



erfahren. Was bei allen Änderungen und Ergänzungen jedoch bleibt, ist der einmalige „Ostsee Charakter“ mit vielen blinden Kuppen, Ortsdurchfahrten und reichlich Kurven.

Auch die anderen Strecken bieten viele Überraschungen. Bewährte Abschnitte werden um neue Streckenteile ergänzt, eine ganz neue WP kommt hinzu und die „Königsetappe“ auf dem berühmten, aber auch berüchtigten, „Übungsplatz mit Ostseeblick“ soll auch noch Veränderungen erfahren. Was bei allen Änderungen und Ergänzungen jedoch bleibt, ist der einmalige „Ostsee Charakter“ mit vielen blinden Kuppen, Ortsdurchfahrten und reichlich Kurven.

Also wieder ein paar Gründe mehr den Norden im Rallyekalender einzuplanen. Ein weiteres „Bonbon“ ist auch das Rallye-Package in Punkto Übernachtung in und um Grömitz. Nicht nur für die Teilnehmer, auch für Mitreisende oder Rallyefans ist es eine Option den Ort und das Schwimmbad „Grömitzer Welle“ inkl. Saunalandschaft zu den angebotenen Sonderpreisen kennen zu lernen. Infosdazu auch unter Ostsee-Rallye.de

In Kürze können die Ausschreibung, der Zeitplan und die Nennung (auch online) im Internet
abgerufen werden.
PS/JvS


13. Mai 2011


Foto: RBHahn

Haulsen/Schöngart im Saarland erfolgreich

Mit einem dritten Platz bei der Hessen-Rallye vor drei Wochen erfolgte bei der Pfalz-Westrich Rallye im Saarland erneut ein dritter Divisionplatz in der mit sechs Fahrzeugen gefüllten Fahrzeugklasse und einem 31. Gesamtrang von 57 Startern.
Nach der Entscheidung, mit dem neuen Suzuki Swift Sport in der Deutschen Rallyemeisterschaft anzutreten, mussten Rainer Haulsen (Schleswig) und sein Beifahrer Frank Schöngart (Janneby) bereits beim Saisonauftakt in Süderbrarup auf einen Start verzichten, da beide in führender Position diese Rallye ausrichteten. Bereits in Hessen gewöhnte Haulsen sich schnell an das Fahrverhalten des neuen Fahrzeugs, mussten jedoch bereits nach der Hälfte der Rallye das Tempo drosseln, nachdem die hinteren Stoßdämpfer geplatzt waren. Trotzdem konnten die ersten wichtigen Punkte in der Meisterschaft errungen werden. „Sicherlich werden uns aber am Ende des Jahres einige Punkte fehlen, die wir bestimmt bei unserer Heimatrallye hätten sichern können,“ so Rainer Haulsen, „aber das wussten wir vorher und so werden wir bei den noch ausstehende Rallye versuchen, möglichst erfolgreich abzuschließen.“ Bereits in der ersten Wertungsprüfung im Saarland bremste ein geplatzter Reifen die schnelle Weiterfahrt, so dass fast fünf Kilometer nur auf drei Reifen und einer Felge absolviert werden mussten. Haulsen/Schöngart entschieden sich gegen einen Reifenwechsel in der Wertungsprüfung, da der Zeitverlust in diesem Fall noch höher gewesen wäre.



„So hatten wir rund eine Minute Zeitverlust, die es galt, im Laufe der weiteren Rallye wieder aufzuholen“, so Frank Schöngart, „und mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur einer Sekunde Fahrzeit auf unseren Verfolger wurde der Freitagabend nach vier Wertungsprüfungen abgeschlossen.“ Am Samstag standen neun weitere anspruchsvolle Wertungsprüfungen über rund 110 Kilometer an, die aufgrund der Streckenbeschaffenheit (Asphalt und Schotter) alle Teams extrem forderte. Rund ein Drittel des gesamten Starterfeldes schieden durch technische Probleme oder Unfälle aus. „In der Wertungsprüfung 9 erlitten die Schaltseile einen Defekt, so dass wir zwei Wertungsprüfungen mit möglichst wenigen Schaltvorgängen auskommen mussten. Nach der Reparatur im Service war wieder eine schnellere Gangart möglich und ein vorzeitiger Ausfall verhindert“, Rainer Haulsen weiter. Im Juli steht der nächste Wertungslauf in Baden Württemberg und danach im August die Deutschland Rallye (Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft) an.


09. Mai 2011


Gebrochene Antriebswelle stoppt Spitzenreiter
Das Team Riedemann/Wenzel muss aufgrund einer gebrochenen Antriebswelle zu Beginn der zweiten Etappe auf Sardinien aufgeben.
Die Rally d'Italia Sardegna (06.05.-07.05.2011) zeigte sich an diesem Wochenende von ihrer härtesten Seite. Rund um Olbia galt es für die 18 Teilnehmer der WRC Akademie 14 Wertungsprüfungen mit einer Länge von 247 Kilometern zu überstehen. Um sich vorab schon einmal auf die besonderen Verhältnisse einzustellen, wurde üblicherweise am Donnerstag ein drei Kilometer langer Test angesetzt. Bereits früh wurde klar, dass man sich auf den sandigen Strecken Sardiniens keine Fehler erlauben darf. Zudem war zwischen den acht Prüfungen am Freitag lediglich ein 15-minütiger Remote Service erlaubt, der gerade einmal eine kurze Atempause verschaffte. Die materialraubenden Begebenheiten zwangen jedoch schon am ersten Tag 13 der 18 WRC Akademie Teilnehmer zur vorzeitigen Aufgabe. Die Taktik des einzigen deutschen Teams schien hingegen zu funktionieren. „Wir wollen das Auto unbeschadet ins Ziel bringen und fahren daher möglichst risikofrei.“, erklärt Christian. So übernahmen sie am Freitagabend
mit einem Vorsprung von 8.9 Sekunden erstmals die Führung der WRC Akademie. Mithilfe der Superally Regelung kehrten zudem 7 der 13 ausgefallenen Youngster am Samstag erneut zurück. Doch ehe Christian und Michael versuchen konnten, ihrem Traum vom Sieg ein Stück näher zukommen, platzte dieser.



Eine gebrochene Antriebswelle verhinderte ihren Start an der ersten Prüfung der zweiten Etappe und bedeutete das endgültige Aus für die beiden in Sardinien. Neben dem deutschen Duo hatten zehn weitere Teams am Ende der anspruchsvollen Schotterrallye einen Ausfall zu beklagen. Häufig handelte es sich, aufgrund des rauen Untergrundes, um Probleme mit der Aufhängung sowie dem Unterbodenschutz. „Besonders weil wir durchgehend versucht haben, materialschonend zu fahren, sind wir umso unglücklicher mit unserem Ausfall. Hinzukommt natürlich unsere erstmalige Führung in der WRC Akademie am Freitagabend. Wie ich auch in der letzten Saison erfahren musste, bleibt leider niemand von den technischen Problemen verschont. Nachdem wir jedoch den ersten Tag völlig unbeschadet überstanden hatten, haben wir auf einen punktereichen Abschluss der Rallye gehofft. Nichtsdestotrotz konnten wir wichtige Erfahrungen auf Schotter sammeln, die uns hoffentlich bei den noch anstehenden Rallyes helfen werden.“, so der 23-jährige Sulinger Nach zwei von sechs Läufen zur WRC Akademie belegt das Team Riedemann/Wenzel Platz sieben in der Meisterschaft und hat somit nach der Rallye in Portugal vier Platzierungen eingebüßt. Der nächste Lauf bei der Neste Oil Rally Finland steht erst Ende Juli an, so dass den beiden noch fast drei Monate zur Regeneration und Vorbereitung verbleiben.


22. April 2011


Das Team Riedemann/Bobrink wird bei der Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land im Renault
Twingo R2 an den Start gehen.


Nachdem Christian Riedemann seinen ersten Lauf zur WM Akademie in Portugal erfolgreich absolviert hat, lässt er es sich nicht nehmen bei seiner Heimrallye, der ADAC Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land (30.04.2011), zu starten. Im Vergleich zum letzten Jahr weist diese etliche Neuerungen auf. Zum einen wurden alle Wertungsprüfungen, ausgenommen dem Stadtrundkurs, verändert, zum anderen wurde die höchst anspruchsvolle Prüfung auf dem IVG-Gelände auf 20,5 Kilometer ausgebaut. Es wartet demnach eine echte Herausforderung auf den 23-jährigen Sulinger , der anders als in der WM Akademie, in einem Renault Twingo R2 Platz nehmen wird.

Dieser wird von Mohe Rallyesport betreut, welche aus der DRM bekannt sind. Zumal der Ford Fiesta R2 Eigentum von M-Sport ist, wird dieses Auto nicht zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird ihm sein langjähriger Beifahrer Oliver Bobrink auf den 140 WP Kilometern erstmals wieder den Weg weisen. Natürlich gilt es in erster Linie dem
heimischen Publikum eine möglichst tolle Show zu bieten und zudem um den Klassensieg zu kämpfen. Da die Rallye wie jedes Jahr ein sehr starkes Starterfeld bereitstellt, ist eine Beurteilung der Konkurrenzfähigkeit im Renault Twingo R2 wohl erst nach den 13 zu fahrenden Wertungsprüfungen möglich. Das gesamte Team Riedemann blickt mit Freude auf die anstehende Rallye auf heimischem Untergrund.




Kontakt:

Christian Riedemann
Groß Lessen 132
D-27232 Sulingen
Mobile: +4915141804917
Mail: christian@riedemann-rallyesport.de
www.riedemann-rallyesport.de

Michael Wenzel
Johann - Maurer - Straße 5
D-67678 Mehlingen
Mobile: +491727419745
Mail: michael@michaelwenzel.net
www.michaelwenzel.net


Neueinsteiger

Achtung, für Neueinsteiger (Anfänger) schreibt der RCN (Rallye Cup Nord) einen speziellen Junior Cup aus,
Infos dazu über diesen Link:
Junior-Pokal-Nord - Ansprechpartner: Stefan Willmann s.willmann@gmx.de

10. April 2011

Am 19. April ist Nennungsschluß für die"24.ADAC-Mobil-Pegasus-Rallye Sulinger Land"

at 29./30. april 2011

Die Rallye ist ein Lauf für:

ADAC-Rallye-Masters,
ADAC Rallye Junior Cup,
Volvo-ORIGINAL-Cup Deutschland,
Volvo-ORIGINAL-Cup Holland,
Nordic-West-Euro-Cup,
(Volvo Cup Schweden, Norwegen, Deutschland, Holland, Dänemark, Österreich)
Norddeutscher ADAC-Rallye-Cup,
BMW 325 i Challenge Holland,
Mitsubishi-Colt-Cup Holland,
Peugeot 205-Cup Holland
and viele andere Cups und Meisterschaften.

Es haben bereits viele namhafte Fahrer aus Deutschland und einigen anderen Ländern für unsere Rallye genannt bzw. ihr Interesse bekundet.
Aus Deutschland der Vorjahressieger Klaus Osterhaus im Mitsubishi Lancer Evo 9, Jan Becker im Subaru Impreza WRX Sti, Carsten Alexy im Audi S2 quattro, Heinz-Walter Schewe im Porsche 964 Turbo, Uwe Wagner im BMW M3 E36, Walter Gromöller im Opel Manta 400, Holger Knöbel im Subaru Impreza WRX Sti.
Aus Holland haben wir Gerben Brouwer im Audi S2 quattro, Faron van Lieshout im Mitsubishi Lancer Evo X, Martijn Broekhuizen im Mitsubishi Lancer Evo 6, Jan Nijhof im BMW M3 compact.
Aus Dänemark Ib Kragh im Peugeot 207 S 2000, Klaus Hammer im Fiat Punto S 2000, Johnny Pedersen im BMW M3, Martin Pedersen im Suzuki Swift 1600, Jens Nielsen im Opel Corsa Maxi Kit.
Aus Großbritannien den wlisischen und britischen Junior-Champion Robert Wheeler im Volvo 740 VOC und aus Österreich den österreichischen Volvo-Champion Markus Stachl.

Mehr Informationen über die Rallye, die Ausschreibung und Anmeldeformular, Vornennungsliste, Zeitplan, Fotos...
könnt ihr auf unserer homepage finden:

www.rallye-sulingen.de

Hier habt ihr auch die Möglichkeit, für unsere Rallye ONLINE zu nennen.

Schöne Grüße aus Sulingen

Heinfried Leymann
(Presse MSG Sulinger Land)


01. April 2011


Foto: RBHahn

>Höhen und Tiefen bei den Wikingern <

Einen Einsatz mit Höhen und Tiefen durchlebte das Team Walker Racing bei der ADAC Wikinger Rallye am vergangenen Wochenende in und um Süderbraup. Nach einer ruhigen Anreise und Dokumentenabnahme machte sich die Mannschaft Guido Imhoff / Sebastian Walker daran, am Freitag morgen die Strecken der nördlichsten deutschen Rallye zu besichtigen und das
„Gebetbuch“, zu erstellen. Schnell wurde klar, dass die Veranstaltergemeinschaft Wikinger Rallye eine überaus anspruchsvolle
Streckenführung erarbeitet hatte die ein hohes Maß an Perfektion von den Akteuren verlangt. So wurde emsig geschrieben und aufgezeichnet und das VW Golf KITcar von der Servicecrew mit Zusatzscheinwerfern für die erste Etappe, die bereits am Freitag Abend über 4 Wertungsprüfungen führen sollte, aufgestattet.

Pünktlich zur vorgesehenen Startzeit stand das Team bereit und musste, bevor es auf Zeitenjagd ging, schon den ersten Rallyetag beenden. Ein Schaden an einer Antriebswelle wurde rechtzeitig bemerkt und der Golf musste sich über Nacht einer Reparatur stellen um am nächsten Morgen dank dem Super Rallye Prinzip, doch zum zweiten Tag zu starten.

Die jetzt gestellte Aufgabe sah man bei Imhoff / Walker unter verschiedenen Aspekten.



Zum Einen ging es natürlich um den sportlichen Wettbewerb, in dem allerdings durch die bei „Super Rallye“ üblichen Zeitstrafen (20 Min.) kein Top Erfolg mehr möglich war, zum Anderen sollten die Strecken für Feinabstimmungen in der Fahrzeugtechnik genutzt werden.
Trotz intensiver Testarbeit wurde neben Top 20 Zeiten sogar eine Top 10 Fahrzeit auf den Asphalt gefahren. Ein perfekter Erfolg, denn immerhin kämpften insgesamt 99 Teams aus dem In- und Ausland um Meisterschaftspunkte. Trotz des unglückliches Beginns trat die Mannschaft am Ende der Rallye positiv die Heimreise an und wird jetzt die gewonnenen Erkenntnisse am
Fahrzeug umsetzten.
Als nächster Test steht am 2. April die ADAC Stormarn Rallye rund um Trittau auf dem Programm. Auf den schnellen
Wertungsprüfungen stehen durchaus Gesamtsiegerambitionen im Aufgabenheft des Teams. Im Rahmen des ADAC Rallye Masters 2011 wird danach Ende April in Sulingen ein weiterer Angriff auf Punkte und Platzierungen erfolgen. Infos zu den Veranstaltungen und zum aktuellen Geschehen bei Walker Racing werden auch 2011 auf der Homepage, durch diese Presseinfos und durch Anmeldung zum Newsletter (siehe Homepage) erfolgen.

JvS


31. März 2011


Foto: Sascha Dörrenbacher

Perfekter Saisonauftakt

Erfolgreicher Saisonstart für die Saarländer Lars Mysliwietz und Oliver Schumacher in die Deutsche Rallye Meisterschaft.


Bereits am Donnerstag hätte der Saisonauftakt bei der ADAC Wikinger Rallye zu Ende sein können. Lars Mysliewitz und Oliver Schumacher saßen im Auto und warteten auf den Einschlag, der nicht kam. Der Shakedown mit zu harten Reifen am Citroen C2 R2 Max, die nicht auf Temperatur kamen; dann im vierten Gang ausgedreht die Bodenhaftung verloren. Eine kleine Geschichte, die Schumacher am Freitag auf dem Serviceplatz in Süderbrarup berichtet.

"Der hohe Anspruch dieser Rallye, kombiniert mit einer äußerst erfolgshungrigen Divisionskonkurrenz machte einen natürlich, was die Aussichten betrifft, schon etwas vorsichtig", blickt Mysliwietz zurück.
Anspruchsvolle Konkurrenz

Beifahrer Schumacher erzählt: "Und tatsächlich erwies sich die Konkurrenz als äußerst anspruchsvoll. Nicht, dass uns nur ein starkes Team herausfordert, gleich drei bis vier Teams haben sich abgewechselt uns permanent unter Druck zu setzen. Aber so soll doch guter Sport aussehen, viele spannende Kämpfe um den Sieg."

Der Auftakt begann dann für das Rallyeteam aus Piesbach und Fluterschen verheißungsvoll. Bestzeit und erste Führung in dieser Saison. Dann aber gab es die zweite Prüfung.






"Auch mit unserer Erfahrung unterlaufen uns Fehler", gibt sich Mysliwietz selbstkritisch. "Der von uns gefertigte Aufschrieb passte auf dieser Prüfung phasenweise überhaupt nicht. Ich war dadurch verunsichert und verlor meinen Rhythmus."
Führung zurückerobert

Prompt rutschten beide auf die zweite Position ab. Zwei weitere Bestzeiten folgten und nach dem ersten Rallyetag war die Führung wieder zurück. Allerdings trennten die ersten vier Teams lediglich 13 Sekunden. Ein heißer zweiter Tag sollte also folgen. Auf allen Prüfungen fuhren Mysliwietz / Schumacher erneut Bestzeit und sicherten sich mit letztendlich 1:16 Minuten Vorsprung ihren ersten Saisondivisionssieg.

Überdies stachelte die starke Konkurrenz auch noch zu einer solch forschen Gangart an, dass Rang neun im Gesamtklassement weitere Punkte einbrachte. Nach dem ersten von sieben Läufen 2011 liegen sie in der Deutschen Rallyemeisterschaft bereits auf Gesamtrang zwei.

Uwe Köllner
Motorsport-Magazin.com


29. März 2011

Rallye Erzgebirge

Zur Rallye Erzgebirge, dem ersten Lauf zum ADAC Rallyemasters 2011, haben sich 6 unserer Nordleute in die vorläufige Nennliste eingetragen. Bis vor kurzem stand die Durchführung der Rallye noch gar nicht sicher fest, mangels Nenneingängen, doch der aktuellen Liste zu Folge dürfte die Teilnehmerzahl reichen und der Veranstalter hat auch bereits bestätigt die Rallye durch zu führen.

Für Timo Grätsch und Alexandra Gawlick, ist es meiner Meinung nach, der erste Start 2011 überhaupt, der altbekannte BMW M 3 wird nach der Winterpause sicher bestens vorbereitet sein. Olaf Müller und Henrik Grünhagen haben wir schon zum Rosenhof Sprint Anfang März gesehen, der BMW 320 läuft und Olaf wird sicher richtig Gas geben um genügend Punkte für das Masters einzufahren.

Auch Volker Clasen startet zum ersten Mal diese Saison, wobei sein Co sich bereits mit Dirk Bieber bei der „Wikinger“ warm gemacht hat. Sascha Birko wechselt zur „Erze“ ebenfalls Fahrer und Fahrzeug, er liest Holger Knöbel die „Noten“ im Subaru Impreza vor.

Für Achim Behrens und Dirk Schnelle ist es bereits Einsatz Nummer 3, auch sie nutzten den Rosenhof und die Wikinger , Platz 2 in der Division 8, um den Renault Clio zu testen und einzufahren. Etwas verblüfft war meine Reaktion als ich die Daten von Rolf Albert und Niclaas Suling entdeckte, sie wollen den „Nachtblauen“, gemeint ist der betagte Opel Kadett GSI in dem auch ich schon einige Rallyes die Ansagen zu machen hatte, durch das Erzgebirge treiben, viel Glück!

Aus Dänemark sind Jens Nielsen – Erik Worm mit dem schnellen Opel Corsa Maxi Kit dabei und der Vorjahressieger der ADAC Ostsee Rallye Ronny Pedersen mit Jenny Gäbler im BMW M 3.

Info unter www.erzgebirgsrallye.de

Stormarn Rallye

Auch die vorläufige Nennliste zur ADAC Stormarn Rallye liest sich ganz gut, mit über 40 Nenneingängen kann der MSC Trittau ganz zufrieden sein.

So reihen sich gleich am Anfang die Namen Ramonat – Mitsubishi Evo 6, Imhoff – Golf Kit Car, Nörenberg – BMW M 3, Schütte – Clio und Kölle – Porsche ein. Sicher sind auch etwas tiefer in der Liste noch weitere Aspiranten für vordere Plätze dabei, Lars Tietjen – Golf, Stefanie Zorn- Clio, Friedrich Neumann – BMW usw., gespannt dürfte die Endplatzierung von Nils Heitmann werden, nach seinem furiosen Auftritt zur Wikinger. Der neue Clio scheint ein guter Kauf gewesen zu sein!

Wo sich Dirk Zipfel mit dem M 3 einsortieren wird ist schwer zu sagen, durch kleine Probleme bei der Wikinger ist die richtige Form noch nicht so recht zu erkennen gewesen.

Besonders interessant wird auch sein was unser Uwe Harms an den Start bringt, der neue BMW E 36 in der H 15 eingesetzt und der Fahrer, eine unbekannte Dimension?

Ansonsten sind wieder die „üblichen Verdächtigen dabei“, gemeint im netten Sinne! Ein Besuch der Rallye am kommenden Samstag in Trittau wird sich sicher lohnen.

Weitere Infos www.msc-trittau.de


Fotos bei Matzes-Sportbilder


WP 9

http://www.matzes-sportbilder / WP 1, 5, 7
http://www.matzes-sportbilder / WP 9
http://www.matzes-sportbilder / WP 10, 12

27. März 2011


Gelungener Saisonauftakt in Portugal
Das deutsche Duo Riedemann/Wenzel sammelt nach einer turbulenten ersten Rallye wichtige Punkte zur WM Akademie.

In der vergangenen Woche reiste das Team Riedemann/Wenzel zur Vodafone Rally de Portugal (24.03.- 26.03.2011) in die Urlaubsregion Faro, um den ersten Lauf zur WM Akademie zu bestreiten. Anders als in der vergangenen Saison absolvierten die Teilnehmer der WM Akademie lediglich 13 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 280 Kilometern. Es galt also innerhalb kurzer Zeit um wichtige Punkte für die Meisterschaft zu kämpfen. Nachdem die ADAC Stiftung Sport geförderten Fahrer bereits am Sonntag am Flughafen in Faro landeten, stand zu Beginn der Woche überlicherweise die Erstellung des Aufschriebes auf dem Programm. Im Rahmen der WM Akademie wurde zudem am Mittwoch für alle Teilnehmer ein Test auf einer acht Kilometer langen Wertungsprüfung durchgeführt.Folglich wurde es am Donnerstag ernst für das deutsche Duo. Auf einer 3,27 Kilometer langen Prüfung in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon trat das Team erstmalig gegen die neuen Konkurrenten an. Jene „Super Special Stage“ zeichnete sich besonders durch zahlreiche „gefährliche“ Bordsteinkanten sowie zwei künstliche Sprungkuppen aus. Dennoch konnten sich Christian und Michael mit einer vierten Platzierung eine gute Ausgangsposition für die kommenden Tage schaffen. Noch am Abend kehrten alle Fahrer zurück nach Faro, um am Freitag die ersten Prüfungen auf Schotter in Angriff zu nehmen.
Aufgrund zweier Ausrutscher hatte der23-jährige Sulinger am Morgen einen Zeitverlust von 30 Sekunden zu beklagen, wodurch sie
zwischenzeitlich auf den 8. Platz zurückfielen.





Jedoch konnten sie am Nachmittag wieder etwas Zeit gutmachen und die Etappe auf dem fünften Rang beenden. Für den finalen Tag der Rallye galt es eine weitestgehend risikofreie Fahrt fortzusetzen, welche durch etliche große Steine auf den rauen und engen Wertungsprüfungen erschwert wurde. Allerdings büßten die einzigen deutschen Teilnehmer der WM Akademie erheblich Zeit ein, als sie zunächst in den aufgewirbelten Staub es Vordermanns geraten waren und auf der neunten Prüfung einen Plattfuß zu bedauern hatten. Trotz allem erreichte das Team Riedemann/Wenzel eine beachtliche dritte Gesamtplatzierung in der WM Akademie, welche nicht zuletzt durch Fehler der Konkurrenz begünstigt wurde. Demzufolge konnten die Youngster 15 Punkte für Meisterschaft erlangen und sich auch in dieser einen dritten Platz sichern. „Wie auch im letzten Jahr, erwies sich die Rallye in Portugal als äußerst hart und anspruchsvoll. Dennoch sind wir mehr als zufrieden mit unserem Ergebnis und konnten sehr viele neue Erfahrungen sammeln. Natürlich ist uns auch bewusst, dass unser Potenzial auf Schotter gegenüber der Konkurrenz durchaus ausbaufähig ist. Zunächst einmal sind wir jedoch froh, über diesen gelungenen Saisonstart bei einer derartig Material raubenden Rallye.“, erklärt Christian. Der zweite Lauf zur WM Akademie steht bereits Anfang Mai bei der Rally d'Italia Sardegna an. Da es
sich ebenfalls um eine Schotterrallye handelt, hofft das Team die in Portugal gesammelten Erfahrungen dort bestmöglich umsetzen zu können.
Christian


21. März 2011

Die Winterpause hat endlich auch im Osten ein Ende. Am Sachsenring fand zum ersten Mal eine Rallyeshow statt, die künftig alljährlich die Saison einläuten könnte.

Bereits am Vorabend hatten die Teams ihre Mechaniker, Sponsoren und Freunde zu einer gemeinsamen Präsentation geladen. Bereitwillig gab man Auskunft über die Saisonplanung und die Gründe, warum nicht jeder Fahrer in diesem Jahr in der Deutschen Meisterschaft fahren will. "Es wurde von einem stillen Protest geschrieben. Das kann man durchaus so stehen lassen", erklärte Hausherr Ruben Zeltner.

Gemeinsam mit Ehefrau Petra und Helmar Hinneberg, die sich im Saisonverlauf auf dem heißen Sitz abwechseln werden, präsentierte er sein mit Spannung erwartetes Porsche-Projekt. "Bis zur Wikinger-Rallye haben wir noch jede Menge Arbeit am Auto zu erledigen. Ich kann meinen Mechanikern gar nicht genug für ihren Einsatz danken", so Ruben Zeltner. "Ich freue mich auf die Wikinger-Rallye. Sie hat tolle Strecken und eine hervorragende Organisation. Ein Highlight des Jahres."

Nicht weniger spannend war es bereits kurz zuvor geworden als Carsten Mohe sein neues Auto enthüllte. In Rekordzeit hatte die Truppe des Crottendorfers den Renault Megané N4 aufgebaut, "um so gut wie möglich vorbereitet zu sein, werden wir in dieser Woche noch einen kurzen Test fahren", verriet Carsten Mohe, der die DRM bestreiten wird. "Für uns war die Einschreibung keine leichte Entscheidung, denn wir sind wie viele andere auch mit der Entwicklung der letzten Wochen und Monate nicht einverstanden", gestand der Renault-Pilot. "Gemeinsam mit meinen Partnern haben wir dennoch entschieden, dass ich an der DRM teilnehme und den 2WD-Titel zu erringen."




Peter Corazza, Olaf Dobberkau und Felix Herbold schließen sich dagegen der Linie von Ruben Zeltner an. "Wir fahren die Rallyes, die aus unserer Sicht in die DRM gehören. Es geht nicht darum jemanden bewusst zu schaden, sondern wir wollen ein Zeichen setzen", erklärten sie. Olaf Dobberkau wird zusätzlich versuchen seinen Titel in der Deutschen Rallye Serie zu verteidigen, Felix Herbold bekommt außerdem die Möglichkeit, sich bei einem WM- und einem IRC-Lauf der Konkurrenz zu stellen.

Für die Jüngsten in dieser Runde geht es wiederrum in Richtung Topliga. Benjamin Hübner möchte von den gemachten Erfahrungen im Vorjahr profitieren und sich mit dem Citroën C2R2 in der Division 3 behaupten. Sepp Wiegand, dem 2010 ein fulminantes Debüt im Rallyesport gelang, sattelt kurzfristig um und startet bei der Wikinger-Rallye mit einem Suzuki Swift. "Gelingt mir dort ein gutes Resultat, besteht die Möglichkeit die komplette Meisterschaft zu fahren", erklärte der Youngster.

Am Samstag standen dann die Fans im Mittelpunkt. Außer Carsten Mohe - der den Tag nutzte um letzte Handgriffe am Megané anzulegen - präsentierten sich die Teams den zahlreichen Zuschauern. Auf der Grand Prix Strecke wurde mit Renntaxis fleißig gedriftet und durch Verlosungen kamen etliche Fans in den Genuss von Mitfahrten. "Bitte im nächsten Jahr unbedingt wiederholen", war die einhellige Meinung der Besucher. Ruben Zeltner ließ sich bereits ein Stück in die Karten schauen: "Wir planen aus dieser Sache einen jährlichen Saisonauftakt zu machen."


Quelle: RallyeMag / Fotos


16. März 2011

15.03.2011

Die Schleibrücke Lindaunis (Kreis Schleswig-Flensburg) ist am Rallye-Wochenende wegen der Ausbesserung von Schäden komplett gesperrt. Wie die Bahn mitteilte, sei der Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr betroffen. Fußgänger könnten aber passieren. Die Regionalbahnen zwischen Süderbrarup und Eckernförde auf der Strecke Flensburg-Kiel fallen aus und werden durch Busse ersetzt. Die Fahrtzeit verlängert sich teilweise um bis zu 60 Minuten. Die Brücke ist vom 25. bis 27. März, jeweils durchgehend von 10 Uhr am Freitag bis 22.45 Uhr am Sonntag gesperrt.
Rallyefans aus Richtung Kiel/Ecklernförde müssen sich daher auf die längere Fahrtstrecke über Kappeln einstellen!
Lindaunis-Brücke bei Google maps


14. März - 1


Die vergangene Woche führte das Team Riedemann/Wenzel, im Rahmen der WM Akademie Vorbereitung, zu M-Sport.

Christian Riedemann sowie seinem neuen Beifahrer Michael Wenzel stand ein äußerst langer und straffer Zeitplan bevor im englischen Ort Cockermouth bevor. Alle Teilnehmer der neugeschaffenen WM Akademie wurden zu einem Training geladen, wo sie verschiedenste Stationen zur Saisonvorbereitung bei M-Sport absolvieren mussten.
Das deutsche Duo trat die Reise nach England bereits am Dienstag an. Von Düsseldorf aus flogen sie innerhalb von einer Stunde nach Newcastle, wo eine etwa zweistündige Autofahrt nach Cockermouth, die „Heimat“ M-Sports, folgte. Ein ehemaliges Krankenhaus wurde dort zu seiner riesigen Werkstatt mit anliegenden Bürogebäude umgewandelt.

Der Mittwoch begann mit Fahrzeug- und Getriebekunde. Darüberhinaus sollte auch ein Reifenwechsel auf Zeit geprobt werden. Nach einem kleinen Snack am Mittag folgte die heiß ersehnte Testfahrt auf einem in der Nähe liegenden Flugplatz im Fiesta R2. Zur optimalen Vorbereitung für den ersten WMLauf in zwei Wochen wurde bereits die Sitzposition angepasst und notiert. Am nächsten Tag stand erneut theoretischer Unterricht auf dem Programm, hierzu wurden drei Gruppen erstellt, welche jeweils an drei Seminaren teilnehmen mussten. Es wurden dabei Themen wie „media&presentation“, „fitness&psychology“ und „career planning&goals“ behandelt.




„Natürlich steht uns eine schwierige Saison mit vielen neuen Aufgaben und einer sehr starken Konkurrenz bevor. Dennoch denke ich, dass wir sehr gut vorbereitet sind und freuen uns daher sehr auf unsere erste Rallye in Portugal. Wir werden selbstverständlich alles geben, um einen der vorderen Plätze zu erreichen.“, erklärt Christian.

Einen besonderen Vorteil verspricht sich der 23-jährige Sulinger dadurch, dass er bereits alle Wertungsprüfungen der Vodafone Rally de Portugal kennt und dadurch gute Chancen auf eine Top 5 Platzierung hat.

Angesichts der häufigen technischen Defekte im vergangenen Jahr, welche das Team häufig kurz vorm Ziel stoppten, hofft das Team auf eine weitgehend fehlerfreie Rallye. Am Mittwoch vor Beginn der Rallye besteht für alle Teilnehmer der WM Akademie noch einmal die Möglichkeit vier Stunden auf einer acht Kilometer langen Schotterpiste zu testen.


14. März 2011 - 2

1. Rallye-Testag in Alhorn

Heute fand wie angekündigt der ADAC Weser-Ems Rallyetesttag statt. Neben der Möglichkeit für alle Rallyefahrer ihre Fahrzeuge zu testen fand ein "Beifahrerlehrgang" statt. Diesen Namen mit Pia Steffens und Nico Post auch zwei AMC 'ler wahr. Neben einigen theoretischen Instruktionen sowie Übungen hatten alle Teilnehmer anschließend die Möglichkeit ihren Aufschrieb mit Christian Riedemann zu testen. Natürlich wurde dies auch noch mit unseren Fahrern probiert.
Nun zu unseren Erfahrungen. Michaels Tag isteigentlich in wenigen Worten zusammenzufassen: Fahren Fahren Fahren! Es wurde zwar noch etwas am Fahrwerk rumprobiert, jedoch stand die Fahrpraxis im Vordergrund.



Anschließend nutzte noch Christian die Chance und setzte sich ans Steuer. Seine Testfahrten waren zwar mangels Bezin schneller als gedacht beendet, jedoch auch positiv. Der Virus "Rallyesport" greift wieder...
Matthias konnte endlich den BMW testen. Mit zufriedenem Fazit beendete er den Testtag. "Ein wenig ist noch zu tun, aber ich bin zufrieden", sagte Matthias. Auch Co Olaf Jordan denkt zuversichtlich.
Weitere Information zu dem Auto folgen später!
Am Schluss noch ein Dank an den ADAC Weser-Ems für die Organisation und Möglichkeit zu diesem Testtag.


 

11. März 2011


Ostsee Rallye verzeichnet Sponsorzuwachs!

Durch sehr gutes Verhandlungsgeschick von Michael Ahrens hat die 4. ADAC Ostsee Rallye einen weiteren begeisterten Werbepartner gefunden. Mit dem Juwelier Rüschenbek bekommt die Veranstaltergemeinschaft einen motorsportfreundlichen Partner ins Boot der die Rallye tatkräftig unterstützt.



Die Roland Werft, direkt in der Nähe des Serviceplatzes, stellt ihre große Halle (Winterlager) und ihr Gelände am Yachthafen von Grömitz für die Technische Abnahme am Freitagabend zur Verfügung. Auch hier wird es ein Catering für Gäste und Teilnehmer geben.

ostsee-rallye.de


10. März 2011

1. ADAC Weser-Ems Rallye-Testtag am kommenden Wochenende

Am kommenden Wochenende findet ein vom ADAC Weser-Ems veranstalteter Rallyettestag statt. Auf dem Multifunktionsgelände in Alhorn wird somit allen Rallyefahrern die Möglichkeit zu Einstell- und Testfahrten gegeben.
Wir von HWR möchten die Chanche natürlich gerne wahr nehmen, auch wenn wir noch nicht genau wissen, mit welchen Autos.





"Die Arbeiten neigen sich langsam den Ende zu", meinte Matthias über sein BMW, "ich freue mich schon sehr auf die erste Fahrt".
Am Corsa muss das Getriebe noch repariert werden. Diese Arbeiten laufen jedoch schon, so dass am Samstag ein kürzerer erster Gang getestet werden soll. "Wir möchten das gerne ausprobieren, um evtl. etwas zu verbessern", meinten Heiner und Michael.

Das Video vom letzten Jahr ist hier: hwr-motorsport.de am unteren Ende der Startseite zu finden.


09. März 2011 - 1

Saisonstart 2011
Rallyeshow am Sachsenring

Den 19. März sollten sich Rallyefans im Kalender dick anstreichen. Zahlreiche Rallyeteams laden zum Saisonauftakt am Sachsenring ein.

Es wird ein Tag, der ganz im Sinne des Rallyesports steht. Am 19. März präsentieren sich von 9 bis 16 Uhr vor der Karthalle am Sachsenring zahlreiche Rallyeteams ihren Fans und feiern gemeinsam ihren Saisonauftakt 2011. Mit dabei sind unter anderem Hausherr Ruben Zeltner, der sein Porsche-911-Projekt vorstellt, das Preisroboter-Team mit dem Ford Fiesta S2000, Peter Corazza im Mitsubishi Evo, sowie Porsche-Pilot Olaf Dobberkau.

"Schon jetzt haben über 20 Teams zugesagt. Wir freuen uns über jeden, der an diesem Tag mit dabei sein möchte. Interessierte Fahrer können sich immer noch kurzfristig anmelden", erklärte Ruben Zeltner. "Wir möchten nicht nur die Gelegenheit nutzen, um unser Programm für die Saison 2011 vorzustellen, sondern natürlich auch um den Besuchern auf der Rennstrecke jede Menge Action zu bieten. Der Eintritt zu diesem Spektakel ist natürlich frei."








Die Besucher können sich auf ein umfangreiches Rahmenprogramm freuen. Rallyeexperte Alfred Gorny führt als Sprecher durch den ganzen Tag, die Karthalle am Sachsenring lädt mit vergünstigten Tarifen zum Selberfahren ein und bei Gewinnspielen gibt es Codrives zu gewinnen. "Wir haben jeden Menge Überraschungen für die Besucher parat", verrät Ruben Zeltner weiter. "Unter anderem werden wir Taxifahrten auf der Grand Prix Strecke und Mitfahrten im Shakedown einer Rallye verlosen."

Quelle: RallyeMag


09. März 2011 - 2


Quelle: RallyeMag

Model für Breitensport
Skoda stellt Fabia R2 vor
Mit dem Fabia R2 bringt Skoda jetzt ein neues Rallye-Fahrzeug für den Einsatz in der Rallyekategorie R2 auf den Markt.

NEU: Skoda stellt die R2-Variante des Fabia vor

Fast zwei Jahre lang wurde das Auto entwickelt, umfangreich getestet und für den Rallye-Einsatz vorbereitet. Motor, Fahrwerk, Achskinematik und Getriebe des R2 unterscheiden sich deutlich vom Serienmodell erheblich. Außerdem verfügt der Fabia R2 über ein sequentiell geschaltetes Getriebe. Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker Motor 1.6 16V mit 132 kW. Der Preis des Autos liegt bei 62.000 Euro.

In enger Zusammenarbeit mit Skoda war der unabhängige Motorsportspezialist Impromat Car verantwortlich für die Entwicklung. Impromat Car übernimmt auch den Vertrieb des Fahrzeugs. Wichtigste Aufgabe war es, die Fahrdynamik für den Einsatz im Motorsport zu optimieren. Dazu wurde vor allem das Fahrwerk Rallyeanforderungen entsprechend ausgelegt. Mit Erfolg: im Februar dieses Jahres erfolgte die Homologation durch die FIA. Der Wagen erschien im Vorjahr als Vorauswagen bei der Rally Bohemia und bei der Barum Czech Rally.








Jan Hurt, Skoda-Vertriebsleiter für die Region Mittel– und Osteuropa, erläutert: „Es ist großartig, dass wir ab sofort ein Rallye-Fahrzeug auch für ein breiteres Spektrum von Kunden anbieten, die einen zuverlässigen und erschwinglichen Rennwagen suchen. Angesichts unserer erfolgreichen Tradition und Entwicklung im Motorsport nicht nur in Tschechien ist der neue Fabia R2 ein logisches Ergebnis unserer Aktivitäten. Ich bin mir sicher, dass das Modell so erfolgreich sein wird, wie es heute bereits der Fabia Super 2000 ist“, sagte Hurt abschließend.


Quelle: RallyeMag


08. März 2011

Die etwas "andere" Rallye
Elektromobile im Rallye-Wettkampf!

Die 1. Nordeuropäische E-Mobil Rallye glänzt 12 Tage vor dem Start mit einem Teilnehmerfeld von 36 Fahrzeugen

5 – 4 – 3 – 2 – 1 – Start:

Die 1. Nordeuropäische E-Mobil Rallye kommt mächtig in Fahrt. Nur noch 12 Tage bis zur Premiere im hohen Norden. Erstmals wird eine Elektromobil-Rallye von Dänemark nach Deutschland stattfinden und Sie können dabei sein. Es darf noch immer genannt werden. Wenige Plätze sind noch frei und die Liste der Highlights wird immer länger.

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Fünf wunderschöne Schlösser bekommen die Teilnehmer auf der Route zu sehen Galadinner im Schloss Glücksburg mit dem dänischen Militärcorps SMUK (Slesvigse Musikkorps)

> Zwischenergebnisse auf der Strecke

> Sektempfang mit Husumer Bürgermeister Rainer Maaß im Husumer Hafen vor vielen Zuschauern

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Freier Eintritt für die Teams und Helfer auf der „new energy Husum“ Ziel und Siegerehrung auf der new energy Husum-Messe mit hochrangigen Persönlichkeiten

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50 % der Teams bekommen Pokale für Fahrer und Beifahrer

> Alle Mannschaften, die in Wertung das Ziel erreichen, erhalten Pokale

> Der Gesamtsieger erhält eine Mini-Joule Solaranlage von GP Joule








> Die drei besten Teams der Wertungsprüfung „WTSH-Holm“ bekommen je einen WTSH-Glaspokal

> Tim Ruhoff aus München, Gesamtsieger der e-miglia, startet mit seinem Tesla Roadster auf Startplatz 1

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Weitere Teams haben gemeldet: DEKRA-Lübeck, BeBa-Energie, Bea-Tricks, Insektenschutz Schmidt, Holger Braaf, e8 energy, Autohaus Peugeot Haase, Citysax, SW Flensburg, Beetle-Eigenbau, Werges-Team, Rallye-Brüder Haulsen, F&F Solarteam, S.A.T., Teslamotors, Klimaneutral, GP Joule, E.ON-Hanse

Der Eco-Mobility e.V. bedankt sich bei allen Helfern und Sponsoren, die zum Gelingen der Rallye beitragen. Es sind dies:MSF Idstedt e.V. im ADAC AC von Schleswig e.V. im ADAC AC von Flensburg e.V. im ADAC AC Nordfriesland e.V. im ADAC Motor Sport Sønderjylland

Ansprechpartner:

Bettina Buck (Orga u. Streckenführung)

Carsten Stech (für Sponsoren)

Mehr unter www-emobil-rallye.com


06. März 2011 - 1

Gestern auf dem Gut Rosenhof wurde zwischen Torsten Johne, Jürgen Krabbenhöft und Peter Steffen beschlossen auch zur Wikinger Rallye 2011 eine Live-Berichterstattung via Internet, wie bereits zur Ostsee-Rallye 2010, stattfinden soll.
So wird "rallyecrack" direkt aus dem Rallyezentrum in Süderbrarup am Freitag und Samstag bei rallyecrack.de im Internet über Platzierungen, Ausfälle und mehr zeitnah informieren. Von der Website der wikinger Rallye wird es einen dementsprechenden Link geben!
Die Infos werden vom Ziel jeder Wertungsprüfung direkt vom Schlusswagen (Jennifer + Kim Steffen) übermittelt!


06. März - 2

3. ADAC Rosenhofsprint - Schlammschlacht...

Der Saisonbeginn in Norddeutschland viel sehr matschig aus. Auf sehr schlammigen Strecken, mit dem entsprechend vielen Spurrillen, fand gestern der 3. ADAC Rosenhofsprint statt.
Mit dabei unser Team Michael Wolters/ Heiner Habekost, die den "kleinen" Opel Corsa A durch den Schlamm brachten.

Im Vorfeld wurde viel über die Reifenwahl und die Beschaffenheit spekuliert, was sicher gut war.
Schon in den ersten Prüfungen stellte man fest, dass es sehr schwer zu fahren ist. Leider hat sich bei dem Corsa ein technischer Defekt eingeschlichen und der 1. Gang viel aus, so dass der Vortrieb stark eingeschränkt wurde.

Es hieß jedoch "in keinem Fall aufgeben und zu Ende fahren"! An Ende hieß es immerhin noch Platz 6 in der mit 11 Teilnehmern besetzten Klasse aus H12, H13 und H14, wobei wir normalerweise in der Klasse H12 starten. Also ein zufriedenstellendes Ergebniss, da im Gesamt noch Platz 21 herraussprang.

Zusammengefasst jedoch eine gelungen Veranstaltung, auch wenn die Strecken z.T. nicht die besten waren. Michael weiß dafür jetzt, wie sich der Corsa im Drift verhält...

Es hieß jedoch "in keinem Fall aufgeben und zu Ende fahren"! An Ende hieß es immerhin noch Platz 6 in der mit 11 Teilnehmern besetzten Klasse aus H12, H13 und H14, wobei wir normalerweise in der Klasse H12 starten. Also ein zufriedenstellendes Ergebniss, da im Gesamt noch Platz 21 herraussprang.

Zusammengefasst jedoch eine gelungene Veranstaltung, auch wenn die Strecken z.T. nicht die besten waren. Michael weiß dafür jetzt, wie sich der Corsa im Drift verhält...


11. Februar 2011

ADAC-Automobil-Rallye-Meisterschaft 2011 [13 KB]

ADAC Meisterschaft (Cupwertung) [15 KB]

ADAC Meisterschaft (Pokalwertung) [15 KB]


11. Februar 2011

Auch Carsten Alexy nutzt die Chance auf dem Rosenhof Mensch und Maschine für die anstehende Saison zu testen. Auf dem Beifahrersitz nimmt Andreas Schröder platz und wird die "Noten" vorlesen. Auch der "betagte" Audi Quattro ist frisch "gebügelt" um auch 2011 für gute Ergebnisse zu sorgen!

Weitere Infos zu Carsten Alexy und Team findet ihr unter Teams 2011!


 

02. Februar 2011

Ein Angebot des ADAC Schleswig Holstein, eine Teilnahme ist empfehlenswert, da es 2011 sehr viele Änderungen in Punkto Streckensicherung gibt!


Infos und Anmeldung zur Fortbildung

11-anmeldung.pdf [34 KB] 11-ablaufplan-streckensicherung-rly.pdf [15 KB] Rallye Reglement 2011 weitere Dokumente des DMSB